Trotz des hohen medizinischen Standards kommt es leider immer wieder unter der Geburt zu Schädigungen von Mutter oder Kind. Die Folgen ziehen sich unter Umständen durch das ganze Leben aller Betroffenen. Zu Geburtsschäden zählen nicht nur körperliche sondern auch psychische Schäden.

Bei Kindsschädigung haben die Eltern das Recht, als gesetzliche Vertreter im Namen des Kindes einen Arzthaftungsprozess anzustrengen. Die Haftpflichtversicherung des Krankenhauses kommt für die entstandenen Schäden auf und zahlt dem Opfer Schmerzensgeld.

Gerade bei Geburtsschäden befindet sich die ganze Familie in einem emotionalen Ausnahmezustand. Fühlen Sie sich nicht alleingelassen – gemeinsam kämpfen wir für Ihr Recht z. B. bei:

  • verspäteter Sectio
  • Sauerstoffmangel und Unterversorgung während der Geburt
  • kindliche Schwerstschädigung sowie geistig und körperliche Schwerbehinderung durch Fehlbehandlung
  • Schulterdystokie, Armplexuslähmung