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Schmerzensgeld in den USA

Ciper & Coll. vertritt mittels Kooperationspartnern in den USA Mandanten bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen und Schmerzensgeldansprüchen, sowie sogenannter „punitive damages“, also dem Strafschadenersatz, den die deutsche Rechtsprechung (noch) nicht kennt. Dabei handelt es sich insbesondere um Verkehrsunfallopfer, Opfer ärztlicher Fehlbehandlungen oder sonstiger Personen, die in den USA zu Schaden gekommen sind.

Das amerikanische Schadenersatzrecht und vor allem der amerikanische Schadenersatzprozess unterscheiden sich wesentlich von demjenigen in Deutschland. Diese besonderen Unterschiede erfordern die Involvierung qualifizierter und spezialisierter Anwälte vor Ort, die das US-amerikanische Schadenersatzrecht beherrschen. Ciper & Coll. verfügen über Kooperationspartner, die sowohl der deutschen, als auch der englischen Sprache mächtig sind und in enger Kommunikation miteinander und mit den Mandanten die beste Strategie des Vorgehens wählen. Gerade in denjenigen Fällen, in denen der in den USA geschädigte deutsche Mandant über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, prüfen wir für Sie deren Eintrittspflicht und gehen nötigenfalls zunächst gegen den Rechtsschutzversicherer vor, um Kostendeckung zu erhalten.

Ein Vorgehen in den USA macht für viele Geschädigte schon aus dem Grund Sinn, da die zugesprochenen Ansprüche dort oftmals ein Vielfaches dessen betragen, was nach der deutschen Rechtslage zu erzielen wäre.

Geschädigte Unfall- oder Medizinopfer sollten sich vor Involvierung eines Anwaltsbüros in den USA generell nach den Konditionen der Kanzlei umfassend informieren! Es gibt in den USA kein „Rechtsanwaltsvergütungsgesetz“, also eine anwaltliche Gebührentabelle. Anwälte in den USA erhalten in der Regel Erfolgsprovisionen. Gerade bei der außergerichtlichen Abwicklung hoher Personenschäden können mehrere Prozente bereits Summen in einem erheblichen Bereich ausmachen. Ciper & Coll. sorgen dafür, dass sich die von den Kooperationspartnern beanspruchten Gebühren in einem angemessenen Rahmen bewegen!

Schließlich sollte sich ein Geschädigter die nachweisbare Erfolgsstatistik der zu involvierenden Anwaltskanzlei vorlegen lassen: Hat ein Anwalt lediglich ein „gutes Dutzend“ Erfolge in einigen Jahren vorzuweisen, heben sich Kanzleien von ihm ab, die über „hunderte“ nachweisbare Prozesserfolge verfügen.

Auch ist bei der Auswahl der US-Kanzlei darauf zu achten, wo konkret die Kanzlei ansässig ist: So liegt es bereits auf der Hand, für einen Autounfall, der in Vancouver passiert ist, nicht z.B. einen Anwalt aus Key West zu involvieren. Eine Ortsnähe ist daher ebenso sinnvoll, wie die nachweisbare Kompetenz, die sich, wie bereits ausgeführt, auch an der Anzahl hunderter erfolgreich bestrittener Prozesse ablesen lässt!

Dr. Dirk C. Ciper, LL.M. ist Mitglied von The American German Business Club und der Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung e.V.

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