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Französisches und Italienisches Recht

Rechtsanwalt Dr. Dirk C. Ciper LLM verfügt sowohl in Frankreich, seit nunmehr etwa 16 Jahren, als auch in Italien seit etwa 14 Jahren über eine anwaltliche Zulassung: In Frankreich als Avocat am Ordre des avocats du Barreau de Paris und in Italien als Avvocato stabilito all´Ordine degli Avvocati di Milano.

So ist es unserer Kanzlei möglich, auch Mandate in diesen beiden Ländern zu führen. Auch hier liegt der Schwerpunkt im Medizinrecht und Arzthaftungsrecht auf Patientenseite, im Verkehrsunfallrecht mit Personenschaden, Schmerzensgeld, Opferschutzrecht, etc…., also rundum alle Gebiete, die weitestgehend mit dem Personenschadenrecht zu tun haben.

Darüber hinaus bearbeitet Rechtsanwalt Ciper auch andere Fachgebiete aus dem Bereich des Zivilrechtes, wie z.B. Inkasso, also Durchsetzung von zivilrechtlichen Forderungen und Ansprüchen und ist über das von ihm gegründete internationale Anwaltsnetzwerk Europäische Anwaltskooperation EWIV (www.eak.de) in der Lage, über Mitgesellschafter internationale Rechtsberatung anzubieten.

In der heutigen Zeit, in der sich auch der Rechtsberatungsmarkt sehr gewandelt hat und es den „normalen“ Feld-, Wald- und Wiesen-Anwalt kaum noch gibt, ist es für Anwälte wichtig, sich den internationalen Herausforderungen zu stellen. Es kommen Fallgestaltungen zutage, die lediglich mittels mehrerer international miteinander kooperierender Anwälte qualifiziert bearbeitet werden können. Hierfür bieten Ciper & Coll. über ihre Erfahrungen und Kontakte die Gewähr, dass sowohl in Italien, als auch in Frankreich, und nicht zuletzt auch in zahlreichen weiteren Ländern der Europäischen Union, sowie in Übersee Mandanten auf zuverlässige und qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung vertrauen können.
In sporadischen Zeitabständen wird auf unserer Homepage der ein oder andere gerichtlich erzielte Erfolg in Auszügen dargestellt. Hierbei handelt es sich lediglich um diejenigen Fälle, in denen eine außergerichtliche, das heißt vorgerichtliche Klärung der Sache nicht möglich war, weil die Gegenseite zu einer Regulierung nicht bereit war. Ein Beispiel hierfür bildet das nachfolgend erzielte erfreuliche Urteil des Corte d’Appello di Trento, sowie das Verfahren des Tribunal administratif de Chalon-en-Champagne.

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