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FAQs - Wichtige Fragen und Antworten:

Niemand sollte sich heutzutage wegen der Kostenfrage von einem erfolgsversprechenden Vorgehen abhalten lassen. Es gibt mehrere Varianten: Grundsätzlich muss der Mandant seine Kosten natürlich selber tragen. Er kann mit dem Anwalt aber auch Gebührenvereinbarungen über eine pauschale Summe oder über Stundensätze treffen. Oftmals verfügt der betroffene Geschädigte aber auch über eine Privat- oder Familienrechtsschutzversicherung, die die Kosten in der Regel komplett abdeckt. Darüber hinaus gibt es für sozial schwache Personen die Möglichkeit, sich über das Amtsgericht einen Beratungsschein ausstellen zu lassen und - falls notwendig - die Klage über Prozesskostenhilfe zu führen. Das Problem hierbei ist, dass diese nicht im Verlustfalle die Kosten der Gegenseite abdeckt. Es gibt aber die Möglichkeit einen Prozessfinanzierer zu involvieren. Dieser übernimmt das komplette Prozessrisiko und damit auch das Kostenrisiko. Ciper & Coll. stehen in engem Kontakt mit mehreren Finanzierern, die in der Regel ab einer realistischen Schadensumme von 50.000,-- Euro einen Prozess finanzieren würden.
Das ist logistisch leider nicht möglich. Wir haben täglich im medizinischen Bereich 10 – 20 Mandatsanfragen. Klein- oder Kleinstfälle können wir aus Kostengründen nicht bearbeiten. Dies sind Fälle, in denen es um Schäden von wenigen hundert Euro geht. Allein die Annahme eines solchen Falles kostet Ciper & Coll. bereits eine Summe, die über den zu erwartenden Honoraransprüchen hinausgehen würde. Auch Fälle aus den Gebieten des Zahnarztrechtes und der Psychiatrie und Psychologie nehmen wir oftmals - bis auf wenige Ausnahmen - nicht an, da wir über keine entsprechend qualifizierten Fachgutachter in diesen Bereichen verfügen, die uns zuarbeiten könnten.
Es werden sowohl Medizingeschädigte als auch Unfallopfer von Ciper & Coll. vertreten. Ebenso alle weiteren in ihrer Gesundheit Geschädigten, wie z.B. bei Medizinproduktehaftung oder Produkthaftung ganz allgemein. Der Oberbegriff hierzu heißt: Personenschadenrecht.
Diese Frage ist schwer zu beantworten. In manchen Fällen erzielt man in wenigen Wochen oder Monaten eine angemessene Regulierung. Ciper & Coll haben aber auch schon Fälle über einen Zeitraum von 14 – 16 Jahren bearbeitet. Im Durchschnitt kann man von 2 – 3 Jahren ausgehen, wenn es zu einem Gerichtsverfahren kommt und die Angelegenheit nach der ersten Instanz abgeschlossen wird.
Wenn es sinnvoll oder sogar unerlässlich ist sind unsere Mandanten an all unseren Kanzleistandorten und in den Beratungsbüros herzlich willkommen!
Statistisch gesehen sprechen Experten davon, dass rund 30 Prozent der Arzthaftungsprozesse für den Patienten zu einem Erfolg – zu einem Gewinn oder Vergleich - führen.
Wir lassen uns von unseren Mandanten zunächst einen kleinen Fragebogen ausfüllen um die Eckdaten zu erfahren. Sobald dieser vorliegt beginnen wir mit unserer Tätigkeit. Ist die Sach- und Rechtslage eindeutig, etwa dann wenn der Mandant bereits über ein positives fachmedizinisches Gutachten verfügt das einen groben Behandlungsfehler konstatiert, können wir ohne langes Zuwarten bereits an die Gegenseite herantreten und diese zur Haftungsanerkennung dem Grunde nach auffordern. Flankierend wird von uns dann begonnen, die Schadensumme zu berechnen. Wird auf unser Anspruchsschreiben zügig ein angemessenes Regulierungsangebot durch einen Versicherer unterbreitet, lassen wir uns darauf ein. Erfolgt das jedoch nicht, warten wir nicht lange und nehmen gerichtliche Hilfe in Anspruch.

In den Fällen - und das sind die meisten - in denen der Mandant lediglich der Meinung ist, er sei falsch behandelt worden und ihm sei hierdurch ein Schaden entstanden, greifen wir auf die mit uns kooperierenden fachmedizinischen Gutachter nahezu jeder Fachrichtung zu. Kommen diese zu dem Ergebnis, dass ein Behandlungsfehler eher nicht zu vermuten ist, informieren wir hierüber den Mandanten und weisen auf das mögliche Prozessrisiko hin. Kommen die Gutachter jedoch zu dem Ergebnis, dass ein Behandlungsfehler zu einem kausalen Schaden geführt hat, so fordern wir ohne jegliches Zögern den Haftpflichtversicherer der Beklagtenseite zur Regulierung auf. Erfolgt hierauf keine entsprechende Reaktion, nehmen wir für unsere Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch.
Momentan sind die Anwälte Daniel C. Mahr LLM, Marie-Irene Rist, Dr. Dirk C. Ciper LLM, Agnes Szlachecki, Yakup Elma, Alexander T. Leven, Michael Roth, Sandra Weeger-Elsner und Daniel Quantz LLM für Ciper & Coll. tätig. Es ist beabsichtigt, in absehbarer Zeit zwei weitere Anwälte bzw. Anwältinnen in unser Anwaltsteam aufzunehmen. Darüber hinaus bilden wir seit nunmehr über zwanzig Jahren regelmäßig Rechtsreferendare/-innen aus, die das Anwaltsteam tatkräftig unterstützen.
Die Anzahl unserer Standorte variiert insbesondere aufgrund unserer progressiven Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren. Die aktuelle Anzahl ist unserer Homepage zu entnehmen. Dabei ist jedoch zwischen Kanzleistandorten, die jeweils über präsente Büros verfügen, sowie Beratungsbüros zu unterscheiden. Letztere sind lediglich Büroadressen mit angeschlossenem Sekretariat, die sich meistens in sogenannten Büroservicecentern befinden. Ciper & Coll. kann je nach Bedarf in jedem dieser Beratungsbüros auf Konferenzzimmer und kleinere Büros zugreifen, um anwaltliche Rechtsberatung vorzunehmen und für Gespräche mit Mandanten zur Verfügung zu stehen.
Die Kanzlei kann auf über zwanzig Jahre Erfahrung auf dem komplexen Gebiet des Arzthaftungsrechtes zurückblicken und ist daher qualifiziert anwaltlich tätig. Mehrere Anwälte verfügen über den Fachanwaltstitel für Medizinrecht, sind publizistisch als Dozent oder anderweitig auf Patientenseite hoch motiviert tätig Wir sind bundesweit engagiert und haben eine große Anzahl an Büros an diversen Standorten, die quantitativ einmalig ist und nicht zuletzt gibt uns unsere Prozessstatistik mit hunderten erfolgreich bestrittener Fälle recht.
Über diese Stellen kann der mutmaßlich geschädigte Patient kostenfrei einen Vorfall fachmedizinisch hinterfragen lassen. Das Verfahren hat allerdings auch mehrere Nachteile: So hat zum Beispiel insbesondere die Kammer keine Möglichkeit, einen Vorwurf der fehlenden oder nicht hinreichenden ärztlichen Risikoaufklärung zu prüfen.
Auch diese von einer Krankenkasse involvierten Stellen holen nach Bedarf für geschädigte Kassenpatienten kostenfreie Gutachten ein. Leider werden diese Gutachten von gegnerischen Haftpflichtversicherern oftmals nur ungern akzeptiert, so dass trotz Vorliegens eines positiven Gutachtens doch noch gerichtliche Hilfe benötigt wird.
Jeder Fall ist gesondert zu betrachten. Die höchsten in Deutschland zugesprochenen Schmerzensgelder liegen bei etwa 600.000 Euro. Es gibt mehrere Tabellen, an denen sich die von der Rechtsprechung ausgeurteilten Beträge überblicken lassen.
RA Dr. D.C. Ciper LLM ist sowohl in Italien als auch in Frankreich als Anwalt zugelassen, so dass in diesen Ländern eine Bearbeitung von Mandaten möglich ist. Durch ein enges Korrespondenznetz mit US-Anwälten besteht die Möglichkeit auch Unfallopfer oder Medizingeschädigte, die in den USA zu Schaden gekommen sind, zu vertreten.
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