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| 04. Mai 2013 |
Dortmund: Verkehrsunfallrecht - Versicherungsrecht: 15.000,- Euro Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall
Ein Unfallgeschädigter und die Versicherung des Schädigers haben sich auf eine Regulierungssumme von rund 15.000,- Euro geeinigt (U/1015/12). Vorausgegangen war ein Vorfahrtsfehler des Verursachers, der zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte. Dabei zog sich der Geschädigte mehrere Brüche und Prellungen zu und war mehrere Monate arbeitsunfähig. |
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| 02. Mai 2013 |
Aachen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fast 50.000,- Euro für Fehlbehandlung
Eine Patientin erhält von einer Versicherung einer Klinik eine hohe Schadensumme, nachdem es anlässlich einer Blinddarmoperation zu Komplikationen gekommen war. Dabei wurde versehentlich der Darm perforiert. Die Patientin trägt nun ein dauerhaftes Risiko, einen Darmverschluß zu erleiden. Ein MDK-Gutachter hatte den Fehler als grob angesehen. |
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| 01. Mai 2013 |
Karlsruhe: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: Darmverschluß nach Operation
Fast 50.000,- Euro erhält eine Patientin nach einer fehlgeschlagenen Darmoperation. Postoperativ stellten sich Beschwerden ein, auf die die Behandler nicht adäquat reagierten. Nur durch eine Notoperation konnte weitergehender Schaden verhindert werden. Die Schlichtungsstelle der Ärztekammer hatte eine Fehlerhaftigkeit im postoperativen Bereich bemängelt. |
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| 01. Mai 2013 |
Hannover: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: 100.000,- Euro nach ärztlicher Fehlbehandlung
Eine Patientin aus Hannover erhält nach einer fehlgeschlagenen Hüftoperation eine erhebliche Schadensumme vom Versicherer einer Klinik (A/1171/11). Ein Gutachter der Schlichtungssteller der Ärztekammer hatte grobe Fehler bei der Operation der Patientin konstatiert. Der Versicherer wollte zunächst dennoch nicht regulieren. Erst nach ultimativer Fristsetzung der anwaltlichen Vertreter der Geschädigten, Ciper & Coll., lenkte der Versicherer schließlich ein. |
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| 24. April 2013 |
Gießen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: Hohe Regulierung nach Fehler im Geburtsmanagement
Fast eine halbe Million Euro erhält ein Kind von einer Haftpflichtversicherung einer Klinik nach Fehlern im Geburtsmanagement (Az. A/1092/12). Ein versierter fachmedizinischer Gutachter hatte grobe Fehler festgestellt, in deren Folge das Kind nun an einer erheblichen Entwicklungsstörung leidet. Die Verhandlungen zwischen dem Versicherer und den Anwälten des Geschädigten dauerten nahezu anderthalb Jahre an. |
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| 22. April 2013 |
Regensburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: 200.000,- Euro für verkannte Karzinomdiagnose
Nach einer nicht rechtzeitig diagnostizierten Krebserkrankung haben sich die Geschädigte und die Versicherung ihres Hausarztes auf eine hohe Regulierungssumme geeinigt (Az. A/1079/11). Fast 200.000,- Euro erhält die Patientin, nachdem ihre Brustkrebserkrankung zwar radiologisch erfaßt, aber nicht therapeutisch behandelt worden war. Sie mußte sich seit dem Vorfall mehrere Chemotherapien unterziehen und hat eine ungünstigere Prognose. Eine Radiologin hatte die Fehldiagnose als grob fehlerhaft konstatiert. Zunächst wollte der Versicherer lediglich 30.000,- Euro regulieren. |
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| 21. April 2013 |
Duisburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: Fehlbehandelter Mehrfragmentbruch
Nach einer fehlgeschlagenen Operation eines Mehrfragmentbruchs erhält der geschädigte Patient von der Versicherung einer Klinik rund 15.000,- Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz. Damit endet ein rund zweijähriger Verhandlungszeitraum zwischen den Anwälten des Geschädigten und der Versicherung (A/982/11). Zunächst sollten lediglich 2.000,- Euro gezahlt werden. Durch hartnäckiges Verhandlungsgeschick, konnten die Anwälte des Geschädigten eine deutlich bessere Regulierungssumme erzielen. |
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| 20. April 2013 |
Trier: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht: Dekubitus durch Pflegefehler
Eine Bewohnerin eines Altenwohnheims erhält vom Versicherer der Einrichtung rund 25.000,- Euro, nachdem ein Gutachter schwere Pflegefehler konstatiert hatte (A/1312/12). Die Versäumnisse hatten zu einem schweren Dekubitus geführt, der monatelang nicht erkannt wurde. Die Patientin hat das Heim nun gewechselt. |
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| 19. April 2013 |
Limoges (Frankreich) - Schmerzensgeld und Schadenersatz nach schwerem Verkehrsunfall
Eine deutsche Urlauberin, die in Frankreich (Limoges) einen Verkehrsunfall hatte und sich dabei schwere Gesichtsverletzungen zuzog, erhält vom Versicherer des Unfallverursachers, der MAIF, rund 40.000,- Euro (U/319/12). Da die monatelangen Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, ist davon auszugehen, daß der Betrag noch verdoppelt werden kann. Allein die Kosten für die Heilbehandlung betragen bereits 30.000,- Euro, hinzu kommen noch die Schmerzensgeldansprüche und sonstigen materiellen Kosten. |
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| 18. April 2013 |
Augsburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 15.000,- Euro für Fehlbehandlung
Mit einer pauschalen Entschädigung von 15.000,- Euro endet ein jahrelang andauernder Streitfall nach einer fehlbehandelten Handverletzung bei einer jungen Patientin (A/533/10). Der Versicherer des behandelnden Arztes war erst nach Einholung mehrerer fachmedizinischer Gutachten zur Regulierung bereit. Ein Dauerschaden ist nicht eingetreten, so daß die Regulierungssumme angemessen erscheint. |
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| 18. April 2013 |
Frankfurt/M.: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene operative Versorgung nach Beinbruch
Ein 35jähriger Motorradfahrer, der nach einem selbstverschuldeten Unfall einen Beinbruch erlitt,erhält vom Versicherer einer Klinik rund 80.000,- Euro (U/781/12). Ein chirurgisches Sachverständigengutachten hatte konstatiert, daß die operative Versorgung des Bruchs nicht lege artis erfolgte. Seit dem Vorfall leidet der Patient unter deutlichen Bewegungseinschränkungen. |
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| 17. April 2013 |
Paderborn: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Hüftoperation
Rund 50.000,- Euro erhält eine 70jährige Patientin, die nach einer Hüftoperation in ihrer Beweglichkeit weiter stark eingeschränkt ist (A/144/12). Ein versierter Orthopäde hatte gutachterlich einen groben Behandlungsfehler des Operateurs konstatiert, woraufhin der Versicherer des Behandlers zur Regulierung bereit war. Zunächst war die Versicherung allerdings nur bereit, 20.000,- Euro zu zahlen. Dem sachbearbeitenden Rechtsanwalt Marius Gilsbach gelang eine deutliche Erhöhung der Regulierungssumme. |
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| 16. April 2013 |
Solingen: 20.000,- Euro Schadenersatz nach Auffahrunfall
Ein Unfallopfer erhält vom Schädiger einen pauschalen Schmerzensgeldbetrag von 20.000,- Euro. Er hatte sich mehrere Knochenbrüche, Prellungen und Schürfungen zugezogen und war monatelang nicht in der Lage, seiner Arbeitstätigkeit als Sachbearbeiter einer Versicherung nachzugehen (U/1272/12). Die Haftungsfrage war eindeutig, die Regulierung erfolgte ohne zeitliche Verzögerung. |
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| 16. April 2013 |
München: 150.000,- Euro für Fehldiagnose eines Internisten
Ein Patient aus der Nähe von München erhält vom Versicherer seines Hausarztes pauschal rund 150.000,- Euro (A/1011/12). Der Geschädigte hatte sich mit länger andauernden Bauchschmerzen zu dem Mediziner begeben, der ihm lediglich ein Schmerzmittel verschrieb. Nachdem die Beschwerden monatelang zunahmen, stellten Nachbehandler eine Karzinomerkrankung im fortgeschrittenen Stadium fest, die eine Chemotherapie erforderlich machten. Die Prognose hat sich durch die verspätete Diagnose deutlich verschlechtert, stellt die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist klar. |
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| 16. April 2013 |
Berlin: Medizingeschädigte Patientin erhält 100.000,- Euro von Versicherung
Eine 45jährige Patientin erhält von der Versicherung eines Arztes aus Berlin-Spandau eine pauschale Entschädigung von 100.000,- Euro (Az. BA/173/12). Nach einer Hysterektomie war es zu Komplikationen gekommen. Seit der Operation leidet die Patientin an erheblichen Gesundheitsbeschwerden und kann ihrer Arbeitstätigkeit nur noch eingeschränkt nachgehen. Der sachbearbeitende Rechtsanwalt von Ciper & Coll. Daniel Mahr LL.M. gelang es durch taktisches Geschick, die Entschädigungssumme anzuheben, nachdem der Versicherer zunächst lediglich bereit war, 5.000,- Euro zu regulieren, in der Folge 20.000,- und 30.000,- Euro. |
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| 16. März 2013 |
Düsseldorf: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Querschnittslähmung nach Fehloperation
Ein Patient erhält von dem Haftpflichtversicherer einer Klinik eine Entschädigung von rund 350.000,- Euro (Az. A/501/12). Anlässlich einer Hüftoperation war es zu Komplikationen gekommen, die zu einer Querschnittslähmung des betagten Patienten führten. Ein Gutachten des MDK der Krankenkasse hatte grobe Fehler konstatiert. Die Versicherung war zunächst lediglich bereit gewesen, 100.000,- Euro zu zahlen. Durch konsequente und qualifizierte Verhandlungstaktik gelang Ciper & Coll., eine wesentlich höhere Regulierung zu erzielen. |
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| 14. März 2013 |
Lüdenscheid: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Karzinomdiagnose
Rund 150.000,- Euro erhält eine Patientin, nachdem ihre Frauenärztin ein Mammakarzinom nicht rechtzeitig diagnostiziert hat (A/174/12). Dadurch mußte sich die Geschädigte mehrerer Chemotherapien unterziehen. Ein Gutachten des MDK hatte eine grobe Fehlerhaftigkeit konstatiert. |
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| 14. März 2013 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 800.000,- Euro für Geburtsschaden
Nach einem fehlgeschlagenen Geburtsmanagment, das zu einer schweren Schädigung des Neugeborenen geführt hat, haben sich die Versicherung des Schädigers und die Eltern des geschädigten Kindes auf eine pauschale Regulierungssumme von 800.000,- Euro geeinigt (Az. BA/1096/11). Das Kind ist dauerhaft geistig und körperlich behindert. |
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| 14. März 2013 |
Mannheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 300.000,- Euro nach Schwerstschäden
Ein Patient und die Versicherung einer Klinik haben sich auf eine Regulierungssumme von 300.000,- Euro geeinigt. Der Patient hatte sich in der Klinik durch fehlerhafte Hygiene eine Sepsis zugezogen und war monatelang pflegebedürftig. Sein Gesundheitszustand hat sich nur mäßig stabilisiert. |
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| 22. Februar 2013 |
Bochum: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Gallengansperforation bei OP
Eine Patientin erhält nach einer fehlgeschlagenen Gallengangsoperation, bei der versehentlich der Gallengang durchtrennt worden ist, eine pauschale Entschädigung von rund 80.000,- Euro (Az. A/1087/11). Damit enden monatelange Verhandlungen zwischen den rechtlichen Vertretern des Geschädigten und dem Versicherer, der anfangs lediglich 5.000,- Euro regulieren wollte. |
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| 24. Januar 2013 |
Dorsten: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 100.000,- Euro für Armplexuslähmung
Ein bei der Geburt geschädigtes Kind erhält von dem Versicherer einer Geburtsklinik eine Entschädigung von 100.000,- Euro. Anlässlich des Geburtsvorgangs war es zu Komplikationen gekommen. Das Kind erlitt eine Armplexusparese. Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse hatte die Fehlerhaftigkeit konstatiert. Die anwaltlichern Vertreter des Geschädigten konnten die Schadensumme von zunächst nur 20.000,- Euro, sodann 50.000,- Euro auf die regulierte Summe hinauftreiben. |
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| 21. Januar 2013 |
Karlsruhe: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Fußoperation
Ein 15 - jähriger Junge, der sich beim Fußballspielen das Sprunggelenk gebrochen hat, erhält vom Versicherer einer Klinik eine pauschale Entschädigung von rund 20.000,- Euro (A/1077/12). Ein Gutachter des MDK der Krankenkasse hatte eine Fehloperation konstatiert. Diese führte zu einem erheblich verzögerten Heilungsverlauf und Dauerschäden. |
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| 16. Januar 2013 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Armplexuslähmung und Hirnschädigung bei Geburt
Mit pauschal 150.000,- Euro wird ein Kind entschädigt, das anlässlich seiner Geburt in 2005 eine Armplexusparese sowie eine leichte Hirnschädigung davongetragen hat (A/387/12). Ein Gutachter des MDK hatte eine Fehlleistung im Bereich des Geburtsmanagements konstatiert. Das Kind leidet seit dem Vorfall an einer Entwicklungsstörung. |
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| 15. Januar 2013 |
Hannover: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 300.000,- Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz nach Beinamputation
Nach monatelangen Verhandlungen zwischen den Rechtsvertretern einer Patientin und der gegnerischen Haftpflichtversicherung erhält die Geschädigte eine pauschale Entschädigungssumme von rund 300.000,- Euro (Az. A/77/12). Vorausgegangen war eine fehlerhafte medizinische Behandlung in einer Klinik, die zur Beinamputation führte. Seither kann die 35-jährige Frau ihrer Arbeitstätigkeit nicht mehr nachgehen. Die Versicherung hatte zunächst lediglich 10.000,- Euro angeboten, den Betrag später auf 50.000,- Euro und 100.000,- Euro angehoben, womit Ciper & Coll. nicht einverstanden waren. Erst nach Übermittlung eines Klageentwurfes mit einem vorläufigen Streitwert über 700.000,- Euro lenkte die Versicherung ein. |
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| 10. Januar 2013 |
Braunschweig: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verkehrssicherungsverletzung
Eine Patientin erhält eine pauschale Entschädigung von rund 20.000,- Euro nach einer Sturzverletzung im Krankenhaus. Nach einer Hüftgelenksoperation war sie im Krankenzimmer gestürzt, eine Folgeoperation war erforderlich, der Heilungsprozess verzögerte sicher erheblich. Das Krankenhauspersonal hätte Vorkehrungen treffen müssen, daß der Sturz nicht eintrat (Az. A/365/12) |
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| 05. Januar 2013 |
Bochum: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Dekubitus im Pflegeheim
Eine pauschale Entschädigung von 10.000,- Euro erhält eine Patienten eines Pflegeheimes im Ruhrgebiet, nachdem sich bei ihr ein Dekubitus entwickelt hatte. Der Gutachter des MDK der Krankenkasse hatte eine fehlerhafte Lagerung der betagten Patientin bemängelt. |
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| 02. Januar 2013 |
Düsseldorf: Verkehrsunfallrecht - Schadenersatz nach Verkehrsunfall
Ein verunfallter Verkehrsteilnehmer erhält von der Haftpflichversicherung des Schädigers rund 15.000,- Euro, nachdem er sich die Rippen gebrochen und das Schultergelenk ausgerenkt hatte (U/265/11). Die Verhandlungen zwischen Ciper & Coll., den Anwälten für Schmerzensgeldrecht - bundesweit -, zogen sich über mehrere Monate hinweg, da der Versicherer zunächst lediglich 5.000,- Euro zahlen wollte. |
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| 12. Dezember 2012 |
Bad Kreuznach: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Schadenersatz nach Gallengangsperforation
Mit einer pauschalen Abfindungssumme von etwa 50.000,- Euro wird eine Patientin vom Versicherer einer Klinik entschädigt, nachdem es bei einer Gallengangsoperation versehentlich zu einer Perforation gekommen ist. Die Patientin leidet auch heute noch unter erheblichen Gesundheitsbeschwerden des Vorfalles, der aus 2010 datiert. |
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| 10. Dezember 2012 |
Hattingen: Verkehrsunfallrecht - Schadenersatz nach Glatteisunfall
Rund 50.000,- Euro Schmerzensgeld sowie sämtliche weiteren materiellen Kosten erhält ein Autofahrer nach einem Auffahrunfall vom Unfallverursacher. Dieser war auf glatteisiger Strasse auf das Fahrzeug des Geschädigten aufgefahren. Dabei erlitt dieser diverse Knochenbrüche, Prellungen und Schürfwunden und war mehrere Monate in stationärer Behandlung. |
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| 05. Dezember 2012 |
Göttingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Knieoperation
Mit rund 50.000,- Euro wird ein Patient von der Versicherung einer Klinik reguliert, nachdem die bei ihm vorgenommene Knieoperation nicht lege artis erfolgte (Az A/989/11). Ein renommierter Orthopäde hatte die Fehlerhaftigkeit gutachterlich konstatiert. Auf ein gerichtliches Verfahren wollte es die Versicherung sodann nicht mehr ankommen lassen.Der Geschädigte leidet seit dem Vorfall aus 2008 unter erheblichen Bewegungseinschränkungen. |
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| 04. Dezember 2012 |
Mannheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 180.000,- Euro für Fehlbehandlung
Der Geschädigte und die Haftpflichtversicherung eines Klinikums haben sich außergerichtlich auf eine pauschale Entschädigung von rund 180.000,- Euro geeinigt (Az. A/182/12). Nach einer Bandscheibenoperation war es zu Komplikationen gekommen. Eine Revisionsoperation war verspätet. Seit dem Vorfall leidet der Patient an erheblichen Bewegungseinschränkungen. |
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| 10. November 2012 |
Hofheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Schadenersatz nach Verkehrsunfall
Ein Unfallopfer erhält vom Versicherer des Unfallschädigers eine pauschale Abfindung von 20.000,- Euro. Nach einem Vorfahrtsverstoß war es zum Zusammenprall mit den beiden Unfallbeteiligten gekommen. Der Geschädigte erlitt dabei mehrere Knochenbrüche und trug Prellungen und Schürfungen davon. Er war mehrere Monate lang nicht in der Lage, seiner Arbeitstätigkeit nachzugehen (U/989/11). |
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| 07. November 2012 |
Berlin: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nierenentfernung aufgrund fehlerhafter Antibiotikabehandlung
Eine Patientin stellte sich im Krankenhaus der Gegenseite vor wegen eines Steins im Nierenbecken (Az. B/207/12). Die Behandlung der Patientin erfolgte nicht den Regeln der ärztlichen Kunst entsprechend. Es erfolgte keine präoperative Antibiotikatherapie bei nachgewiesenem Harnwegsinfekt. Eine perioperative Antibiotikaprophylaxe oder Therapie erfolgte ebensowenig. Die behandelnden Ärzte stellten eine fehlerhafte Indikation zur Harnleiterspiegelung. Als Folge verlor die Patientin eine Niere.
Nach monatelangen Verhandlungen mit der Versicherung des Krankenhauses konnten Ciper & Coll. für die Patientin eine angemessene Regulierung im fünfstelligen Eurobereich erzielen. Zuvor hatte die Mandantin mittels anderer anwaltlicher Hilfe erfolglos versucht, reguliert zu werden. |
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| 06. November 2012 |
Saarbrücken: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Gallengangsverletzung bei Operation
Eine Patientin erhält von der Versicherung einer Klinik nach einer fehlgeschlagenen Unterleibsoperation pauschal 50.000,- Euro. Anlässlich der OP wurde bei ihr der Gallengang verletzt. Es drohen Spätschäden. Mit der Regulierungssumme ist die Patientin angemessen entschädigt. |
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| 25. Oktober 2012 |
Rostock: Schmerzensgeld und Schadenersatz nach vorsätzlicher Körperverletzung
Ein Mann, der sich anlässlich einer Schlägerei schwere Verletzungen zuzog, erhält vom Schädiger eine pauschale Summe von 15.000,- Euro. Zudem wurde ein immaterieller Vorbehalt vereinbart (Az. HH/611/12). Der Schläger fügte ihm nachhaltige Verletzungen an Brustbein, Schultern, Oberkörper und linker Halsseite sowie eine Mehrfachfraktur des 7. Halswirbels zu. Nur durch eine Notoperation könnte eine Querschnittslähmung vermieden werden. |
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| 22. Oktober 2012 |
Magedeburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Fettabsaugung
Mit einer pauschalen Schadenersatzzahlung von rund 10.000,- Euro wird ein Patient reguliert, der sich einer Fettabsaugung der Oberschenkel unterzogen hat (Az. Mg/276/12). Im folgenden kam es zu einer erheblichen Asymmetrie sowie Dellenbildung. Ein Gutachter hatte die Behandlung des Chirurgen als grob fehlerhaft bewertet. |
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| 20. Oktober 2012 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 150.000,- Euro für Lagerungsschaden
Ein Patient erhält nach einem Lagerungsschaden eine Entschädigung von rund 150.000,- Euro vom Versicherer einer Klinik. Ein Bescheid der Schlichtungsstelle der Ärztekammer hatte eine grobe Fehlerhaftigkeit bestätigt. Seit dem Vorfall kann der selbständige Handwerker seiner Arbeitstätigkeit nicht mehr nachkommen. |
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| 18. Oktober 2012 |
Dinslaken: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Fußoperation
Ein Patient, der sich beim Fußballspiel das rechte Sprunggelenk gebrochen hat, erhält vom Versicherer einer Klinik eine Entschädigung von rund 10.000,- Euro. Ein Gutachten des MDK hatte konstatiert, daß die Verletzung nicht den Regeln der ärztlichen Kunst entsprechend behandelt wurde. Es kam zu einer deutlichen Heilungsverzögerung, der Patient konnte über Monate hinweg seiner Arbeitstätigkeit nicht nachgehen. |
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| 16. Oktober 2012 |
Osnabrück: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Sauerstoffmangel bei Geburt
Die Haftpflichtversicherung einer Klinik muß einem Kind aufgrund von unzureichender Überwachung des Geburtsverlaufes ein Schmerzensgeld von rund 300.000,- Euro zahlen (Az. A/971/11). Aufgrund des Fehlverhaltens war es zu einer Sauerstoffunterversorgung des Geborenen gekommen, in der Folge zu einer Hirnschädigung. Über die Höhe der materiellen Schäden muss noch eine Einigung erfolgen. Es ist mit einer Millionen-Euro-Entschädigung zu rechnen. |
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| 16. Oktober 2012 |
Bonn: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlbehandeltes Karpaltunnelsyndrom
Auf pauschal rund 30.000,- Euro haben sich der Haftpflichtversicherer und eine Patientin nach einer fehlgeschlagenen Handoperation geeinigt (Az. AA/241/12). Die Zürich Versicherung war allerdings erst nach hartnäckigen Verhandlungen von Ciper & Coll. zur Regulierung bereit. Ein Bescheid der Gutachterkommission der Ärztekammer Nordrhein (Az. 2011/0906) hatte eine eindeutige Fehlbehandlung konstatiert. |
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| 15. Oktober 2012 |
Bamberg: Verkehrsunfallrecht - Versicherungsrecht: Schmerzensgeld und Schadenersatz nach Motorradunfall
Ein Unfallopfer erhält vom Versicherer des Schädigers rund 20.000,- Euro. Der Geschädigte erlitt bei dem Unfall einen verschobenen Bruch der Hüftgelenkspfanne recht, einen Rippenserienfraktur, sowie multiple schwere Prellungen an Beinen und Armen und war ein halbes Jahr arbeitsunfähig. |
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| 15. Oktober 2012 |
Mainz: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Vergessener Tupfer bei Operation
Ein Klassiker des Arzthaftungsrechtes, ein vergessener Tupfer anlässlich einer Operation, bringt einem Patienten nun eine pauschale Entschädigung im fünfstelligen Eurobereich ein. Der Haftpflichtversicherer einer Klinik war nach kurzen Verhandlungen bereit, eine adäquate Regulierung vorzunehmen. Zu erdrückend war die Sach- und Rechtslage. |
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| 15. Oktober 2012 |
Krefeld: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Darmverschluß bei Hysterektomie
Die Erben einer zwischenzeitlich verstorbenen Patientin erhalten vom Ergo-Konzern, dem Haftpflichtversicherer einer Klinik eine pauschale Entschädigung im fünfstelligen Eurobereich (A/135/12). Anlässlich einer Hysterektomie im Juni 2010 war es zu einem Darmverschluß gekommen. Zunächst hatte der Versicherer sich geweigert zu regulieren. Nach Klageandrohung kam es sodann zu dem außergerichtlichen Vergleich. |
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| 04. Oktober 2012 |
Erlangen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Katarakt-Operation
Die Haftpflichtversicherung eines Augenarztes hat wegen einer fehlerhaft vorgenommen Katarakt-Operation einem Patienten eine pauschale Entschädigung von 15.000,- Euro gezahlt. Der Mediziner hatte die Implantation der Kunstlinse versehentlich in den Sulcus cilaris vorgenommen. Dadurch erlitt der Patient einen Visusverlust von 0,15 - 0,20. |
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| 29. September 2012 |
Regensburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhaftes Knie-Implantat
Rund 50.000,- Euro bekommt ein Pensionär von der Versicherung eines Herstellers von Knie-Implantaten, nachdem sich ein Fehler bei seiner Knieprothese herausgestellt hat. Über 3 Jahre lang litt der Geschädigte an Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen, mehrere Folgeoperationen waren erforderlich. Zunächst hatte der Versicherer lediglich 5.000,- Euro angeboten, sodann auf 10.000,- Euro erhöht. Vor der avisierten Klage legte er dann nochmals auf die begehrte Summe nach. |
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| 29. September 2012 |
Osnabrück: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verkannte Sprunggelenksfraktur
Eine Studentin erhält nach einer nicht erkannten Sprunggelenksfraktur pauschal 20.000,- Euro vom Versicherer ihres Hausarztes. Dieser hatte es verabsäumt, die notwendige Diagnostik nach einer Sturzverletzung vorzunehmen. Es kam zu einer deutlichen Heilungsverzögerung und Bewegungsbeeinträchtigungen bei der Patientin. |
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| 29. September 2012 |
Braunschweig: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Entwicklungsstörungen nach Geburtskomplikationen
Mit einer pauschalen Entschädigung von rund 150.000,- Euro wird ein bei einer Geburt geschädigtes Kind entschädigt. Nach dem Blasensprung traten Atemdepressionen ein. Im nachfolgenden wurde festgestellt, daß das Kind an einer hirnorganischen Schädigung als Residualsyndrom leidet. Der Versicherer war zunächst lediglich bereit, pauschal 50.000,- Euro zu zahlen. Durch hartnäckige Verhandlungen gelang es den Anwälten von Ciper & Coll., eine deutlich höhere Entschädigung durchzusetzen. |
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| 21. September 2012 |
Rostock: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Tod nach Sturz im Krankenhaus
Eine Patientin, die an einem Herzklappenfehler litt, ist vor der avisierten Operation im Krankenhaus gestürzt und hat sich dabei derart schwere Schäden zugezogen, daß eine Notoperation erforderlich wurde (Az. 219/12). Anlässlich dieser Operation verstarb die Patientin. Die Versicherung der Klinik hat die Angelegenheit durch Zahlung einer pauschalen Entschädigung im fünfstelligen Eurobereich an die Angehörigen reguliert. |
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| 18. September 2012 |
Bochum: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nekrose nach ambulanter Behandlung
Rund 14.000,- Euro zahlt die Versicherung einer Arztpraxis an eine Patientin, nachdem sich bei ihr durch unsachgemäße Behandlung eine Nekrose am Arm gebildet hat. Die Bewegungsfähigkeit war zudem eingeschränkt, mehrere Monate fehlte die Geschädigte bei der Arbeit. Ein Gerichtsverfahren ist damit obsolet. |
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| 04. September 2012 |
Überlingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Karzinomdiagnose
Der Versicherer eines Hausarztes muß an eine medizingeschädigte Patientin pauschal 100.000,- Euro zahlen, nach er eine Karzinomerkrankung nicht rechtzeitig erkannt hat. Durch die Verzögerung mußte sich die Patientin einer Chemotherapie unterziehen. Die Prognose ist nun ebenfalls ungünstiger. |
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| 30. August 2012 |
Flensburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Arthroskopie
Ein Patient und eine Haftpflichtversicherung einer Klinik haben sich auf die Regulierung einer Pauschalsumme von 30.000,- Euro für eine fehlgeschlagene Knieoperation geeinigt. Der Medizinische Dienst einer Krankenkasse hatte eine grobe Fehlerhaftigkeit konstatiert. Seit dem Vorfall hat der Patient unter Gehbeeinträchtigungen zu leiden. |
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| 29. August 2012 |
Karlsruhe: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 50.000,- Euro für Fehlbehandlung
Ein medizingeschädigter Patient erhält vom Versicherer einer Klinik eine pauschale Entschädigung von 50.000,- Euro. Anlässlich einer Knieoperation war es zu Komplikationen gekommen. Der Patient ist seit dem Vorfall in seiner Beweglichkeit erheblich eingeschränkt. Ein Gutachten des MDK der Krankenkassen hatte den Fehler konstatiert. |
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| 20. August 2012 |
Lingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verkannte Sepsis
Eine Patientin erhält von einer Versicherung pauschal 11.000,- Euro, nachdem ihr Hausarzt eine Sepsis nicht rechtzeitig erkannt hat. Es war eine stationäre Behandlung erforderlich, mit Folge- oder Spätschäden ist jedoch nicht zu rechnen. Die Verhandlungen zogen sich über ein gutes halbes Jahr hin. |
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| 19. August 2012 |
Wuppertal: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Carzinomdiagnose
Mit einer Gesamtentschädigung von rund 60.000,- Euro wird eine Patientin abgefunden, nachdem ihr Gynäkologe eine Brustkrebserkrankung verspätet diagnostiziert hat. Dadurch mußte sich die Patientin einer monatelangen Chemotherapie unterziehen. Diese wäre nach Auffassung eines Gutachters bei rechtzeitiger Diagnose nicht erforderlich gewesen. |
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| 15. August 2012 |
Wolfsburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nicht erkannter Blinddarmdurchbruch
Eine Patientin (17) erhält von dem Versicherer eines Internisten eine pauschale Entschädigung von 15.000,- Euro. Der Mediziner hatte eine Blinddarmentzündung falsch diagnostiziert. Dadurch kam es zum Durchbruch. Eine Notoperation war erforderlich. Angesichts der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage zogen sich die Verhandlungen lediglich über einige Monate hin. |
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| 10. August 2012 |
Göttingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Sepsisbehandlung
Ein Patient erhält nach einer verspäteten Sepsisdiagnose eine pauschale Entschädigung von rund 12.000,- Euro. Es kam zu mehrmonatigen Gesundheitsbeschwerden, die vermieden worden wären, wenn die Sepsis rechtzeitig im Krankenhaus diagnostiziert worden wäre. Spätschäden sind nicht zu erwarten. |
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| 09. August 2012 |
Dortmund: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nicht erkannte Hodentorsion
Die Haftpflichtversicherung eines Urologen zahlt an einen Patienten pauschal 30.000,- Euro, nachdem dieser eine Hodentorsion nicht erkannt hat. Erst in einem nachbehandelnden Krankenhaus wurde die Erkrankung festgestellt. Ein Dauerschaden und Spätschaden steht zu befürchten. |
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| 08. August 2012 |
Augsburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Schlaganfalldiagnose
Mit rund 80.000,- Euro wird eine Schlaganfallpatientin von dem Versicherer einer Klinik entschädigt, nachdem diese im Jahre 2009 einen Schlaganfall verspätet diagnostiziert hat. Trotz eindeutiger Symptomatik mit Halbseitenlähmung und Sprechstörungen musste die Patientin rund fünf Stunden auf die adäquate Behandlung zuwarten. Eine Lysetherapie war nicht mehr möglich. Auch heute noch leidet sie unter den Folgen der Fehlbehandlung. |
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| 05. August 2012 |
Mannheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verfehlte Augenlidkorrektur
Eine Patientin erhält von der Versicherung eines Schönheitschirurgen rund 10.000,- Euro Schadenersatz nach einer nicht gelungenen Augenlidkorrektur. Mehrere Nachoperationen waren erforderlich. Ein Gutachter hatte die Fehlbehandlung bestätigt. |
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| 27. Juli 2012 |
Würzburg: Unfallschadenrecht - Versicherungsrecht: Hörschaden durch Silvesterböller
Ein 16jähriger Schüler erhält von der Versicherung eines Mitschülers 20.000,- Euro. Der Schädiger hantierte zu Silvester mit Knallkörpern herum. Nur wenige Meter vom Schüler entfernt explodierte ein Silvesterböller direkt neben seinem rechten Ohr. Der Schüler erlitt daraufhin einen Hörschaden mit Tinnitus. Eine Verbesserung ist nur auf Jahre hinaus zu erwarten. |
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| 26. Juli 2012 |
Hamburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Pneomotoraxel bei Fortführung einer Biopsie gegen Patientenwillen
Eine Patientin erhält von der Versicherung eines Medizinischen Versorgungszentrums eine pauschale Entschädigung, nachdem sie anlässlich einer Biopsie in Ohnmacht gefallen war und in eine nahegelegene Klinik verbracht werden mußte. Sie konnte nur noch im Rollstuhl und unter Luftnot das Krankenhaus verlassen. Offensichtlich hatte der Mediziner die Biopsie ohne entsprechende Betäubung vorgenommen, wobei die Patientin extreme Schmerzen davontrug. |
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| 21. Juli 2012 |
Schorndorf: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Hüftoperation
Die Haftpflichtversicherung eines behandelnden Arztes hat wegen einer fehlerhaft vorgenommenen Hüftoperation eine pauschale Entschädigung von 40.000,- Euro gezahlt. Die Implantation einer Hüftpfanne war fehlerhaft, zudem am falschen Ort eingesetzt, das heißt im zu weit kranial geschaffenen, gefrästen Knochenbett bei der ersten Wechseloperation. Seither leidet der Geschädigte an einem Insuffizienzhinken. |
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| 20. Juli 2012 |
Schwörstadt: Unfallschaden - Versicherungsrecht: Unfall mit Feuerwerkskörper
Die Versicherung eines Herstellers von Feuerwerkskörpern hat 8.000,- Euro Schmerzensgeld sowie sonstige Kosten an einen Mann gezahlt, der aufgrund eines defekten Feuerwerkskörpers an Sylvester 2011 eine leichte Einschränkung der Sehkraft am rechten Auge erlitt. Die Schädigung ist mit der Zahlung in dieser Höhe angemessen reguliert worden. |
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| 19. Juli 2012 |
Hamburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Neuraltherapie
Eine Patientin erhält von der Haftpflichtversicherung eines Orthopäden ein Schmerzensgeld, nachdem durch dessen Injektion mit Procain einige Atemhilfsmuskel betäubt worden waren (Az. A/135/09). Es dauerte über ein Jahr, bis die Betäubung sich wieder derart abgebaut hatte, dass die Patientin keine Gesundheitsprobleme mehr hatte. Dem sachbearbeitenden Anwalt Tobias Kiwitt gelang es, die von der Versicherung zunächst angebotene Regulierungssumme nahezu zu verdoppeln. |
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| 15. Juli 2012 |
Bonn: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Motorradunfall
Mit rund 11.000,- Euro wird ein verunfallter Motoradfahrer reguliert, nachdem ihm ein Autofahrer die Vorfahrt genommmen hatte und er zu Fall kam. Dabei zog er sich diverse Knochenbrüche, Prellungen und Schürfverletzungen zu und war einige Monate krankgeschrieben. Der Vorfall datiert aus November 2011. |
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| 14. Juli 2012 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fazialis Parese
Ein selbständiger Handelsvertreter aus Potsdam erhält von der Versicherung einer Klinik rund 40.000,- Euro, nachdem bei ihm eine linksseitige Fazialisparese eingetreten ist. Die Ärzte hatten ihm ein phleomorphes Adenom der Parotis links operativ entfernt. Seither leidet er unter einem Taubheitsgefühl der linken Gesichtshälfte und hat weitere Gesundheitsschäden. Die Verhandlungen zogen sich über anderthalb Jahre hinweg. |
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| 14. Juli 2012 |
Gelsenkirchen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Harnleiterdurchtrennung durch TFS-Bänder
35.000,- Euro erhält eine Patientin nach dem fehlerhaften Einsatz von TFS-Bändern. Sie litt an einer Beckenbodeninsuffizienz mit drittgradiger Cystozele. Bei der Implantation der Bänder wurde versehentlich der linke Harnleiter durchtrennt. Ein Gutachter des MDK geht von einer groben Fehlerhaftigkeit aus. Auf ein Gerichtsverfahren wollte es der Versicherer der renommierten Klinik nicht ankommen lassen. |
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| 12. Juli 2012 |
Neuss: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Unfall mit Inlinskatern
Eine Versicherung eines Unfallverursachers zahlt einem Inlineskater rund 10.000,- Euro nach der Kollision mit dem Geschädigten. Offensichtlich hatte der Fahrer den Skater übersehen, der durch den Aufprall zu Fall kam und sich einen Armbruch sowie Prellungen zuzog. Eine Arbeitstätigkeit war ihm für einige Monate nicht möglich. Der Versicherer wollte zunächst lediglich 2.000,- Euro regulieren, worauf sich Ciper & Coll. im Interesse des Geschädigten natürlich nicht einlassen konnten. |
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| 11. Juli 2012 |
Würzburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: HWS-Schleudertrauma
Mit rund 10.000,- Euro wird ein Unfallopfer von einer Haftpflichtversicherung des Schädigers reguliert. Dieser hatte aufgrund eines Vorfahrtsverstosses den Unfall verursacht. Der Geschädigte trug u.a. ein HWS-Schleudertrauma davon und war mehrere Monate in seiner Berufstätigkeit eingeschränkt. |
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| 08. Juli 2012 |
Ulm: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Mammaaugmentation
Die Versicherung eines Schönheitschirurges muß rund 12.000,- Euro für eine verpfuschte Mammaaugmentation an eine Patientin zahlen. Ein Gutachter des MDK hatte den Eingriff als grob fehlerhaft eingestuft. Mehrere Korrektureingriffe waren erforderlich. Hätte die 18jährige Patientin um das Risiko gewußt, hätte sie den Ursprungszustand belassen. |
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| 08. Juli 2012 |
Mannheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Morbus Sudeck
Wegen einer Fehlbehandlung eines Unterarmbruches zahlt die Versicherung eines Mediziners pauschal 10.000,- Euro an den Geschädigten. Aufgrund der eingetretenen Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen waren weitere ambulante Behandlungen über einen Zeitraum von über zwei Jahren erforderlich. |
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| 02. Juli 2012 |
Bochum: Medizinrecht: 100.000,00 Euro für Lagerungsschaden
Eine Patientin aus dem Ruhrgebiet erhält eine pauschale Entschädigung von rund einhunderttausend Euro. Aufgrund eines Lagerungsschadens erlitt sie eine Schädigung des Peroneus Nervs. Seit dem Vorfall ist sie in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. |
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| 20. Juni 2012 |
Rostock: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Grober Diagnosefehler
Ein Patient, der nach einer Sturzverletzung auf den linken Arm in 2009 eine traumatische Luxation des linken Speichenköpfchens erlitten hat, wird mit einer pauschalen Summe von rund 20.000,- Euro entschädigt. Die Behandler hatten die Schädigung nicht rechtzeitig diagnostiziert, so daß der Patient in seiner Beweglichkeit des Armes erheblich eingeschränkt ist. Auch heute noch leidet der Patient unter den Folgen der Fehlbehandlung. Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen hatte eine grobe Fehlerhaftigkeit konstatiert. |
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| 18. Juni 2012 |
Hannover: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verkanntes Kompartmentsyndrom
Ein Patient (32), bei dem ein Kompartmentsyndorm verspätet diagnostiziert wurde, erhält von einer Versicherung eine pauschale Entschädigung von rund 170.000,- Euro. Ein Gutachter hatte die Fehldiagnose als nicht nachvollziehbar gewertet. Durch den Fehler leidet der Patient nun an dauerhaften Bewegungseinschränkungen, die seine Lebensqualität erheblich einschränken. Es wurde vereinbart, daß zukünftige Verschlechterungen zu weiteren Regulierungen führen können. |
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| 18. Juni 2012 |
Freiburg: Verkehrsunfallrecht: Offene Unterschenkelfraktur, HWS-Schleudertrauma, Prellungen, Milzriß
Ein Unfallopfer (40) erhält von der Haftpflichtversicherung des Schädigers eine pauschale Entschädigung von 80.000,- Euro. Durch ein falsches Wendemanöver des Unfallbeteiligten war er frontal auf das Fahrzeug aufgefahren und hatte sich u.a. eine Unterschenkelfraktur zugezogen. Ein mehrmonatiger Krankenhaus- und Rehaklinikaufenthalt waren die Folge. Die Arbeitstätigkeit konnte er erst nach gut einem halben Jahr wieder aufnehmen. Der Versicherer hatte zunächst eine Akontozahlung von 10.000,- Euro erbracht. |
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| 17. Juni 2012 |
Magdeburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Gallengangsperforation anlässlich Operation
Eine Pauschalsumme von 30.000,- Euro erhält eine Patientin (70) nach einer fehlgeschlagenen Operation, bei der es zur Perforation des Gallengangs gekommen war. Ein fachmediziner Gutachter des MDK hatte eine grobe Fehlerhaftigkeit konstatiert. Eine gerichtliche Inanspruchnahme ist damit entbehrlich. |
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| 15. Juni 2012 |
Bremen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Armplexuslähmung
Ein Kind, daß anlässlich der Geburt eine Armplexuslähmung davonträgt, erhält vom Versicherer der Geburtsklinik eine pauschale Entschädigung in Höhe von 200.000,- Euro. Durch die Schädigung wird das Opfer sein Leben lang in seiner Beweglichkeit eingeschränkt bleiben und auch einen Verdienstausfallschaden im sechsstelligen Eurobereich zu verkraften haben. Gutachter hatten grobe Fehler im Rahmen einer Geburt mittels Saugglocke konstatiert. |
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| 14. Juni 2012 |
Bergalingen: Unfall mit Feuerwerkskörper: 30.000,- Euro Vorschusszahlung für Augenverletzung
Die Haftpflichtversicherung eines Feuerwerkskörperherstellers hat 30.000,- Euro Vorschuss an einen Mann gezahlt, der aufgrund eines defekten Feuerwehrkörpers an Sylvester 2011/2012 das rechte Auge verlor. Die Versicherung hat ein Haftungsanerkenntnis dem Grunde nach abgegeben und weitere Schadenersatzleistungen angekündigt. |
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| 13. Juni 2012 |
Mönchengladbach: Verkehrsunfall-/Unfallschadenrecht: 100.000,- Euro acconto-Zahlung für irreparable Rückenmarksschädigung
Die Versicherung eines Unfallversicherers hat rund 100.000,- Euro acconto an eine junge Frau gezahlt, die aufgrund eines Verkehrsunfalles irreparable Schädigungen des Rückenmarks erlitten hat (Az. U/492/11). Die Geschädigte kann sich nur noch mittels Rollstuhls oder Rollator fortbewegen. Der beanspruchte Gesamtschaden liegt bei 400.000,- Euro. Ein Gutachten soll nun das genaue Ausmaß der Schädigung eruieren. |
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| 12. Juni 2012 |
Helmstedt: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 10.000,- Euro für Fehlbehandlung
Ein Patient erhält nach einer fehlgeschlagenen Operation pauschal 10.000,- Euro vom Schädiger. Die erlittene Armfraktur wurde nicht rechtzeitig diagnostiziert, so daß es zu einer verzögerten Heilentwicklung mit erheblicher Bewegungseinschränkung kam. Ein fachmedizinischer Gutachter hatte die Verspätung als grob fehlerhaft eingeschätzt. |
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| 10. Juni 2012 |
Aschaffenburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Wundinfektion nach Fehloperation
Eine Patientin erhält nach einer eingetretenen Wundinfektion nach einer Fußoperation vom Versicherer des Schädigers pauschal 25.000,- Euro. Seit dem Vorfall leidet sie an einer teilweisen Versteifung des Großzehengrundgelenkes und Umlaufstörung im rechten Vorfuß, sowie Sensibilitätsstörungen. In ihrer Bewegungsfähigkeit ist sie eingeschränkt. Die Entschädigung ist für den erlittenen Schaden angemessen. |
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| 06. Juni 2012 |
Giessen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nichterkannte Fraktur
Eine Patientin erhält für eine nicht rechtzeitig diagnostizierte Ellenbogenfraktur pauschal 10.000,- Euro vom Versicherer einer Klinik. Dadurch war es zu einer Heilungsverzögerung von mehreren Monaten, und Einschränkung der Bewegungsfähigkeit gekommen. Über fast ein Jahr lang konnte die Geschädigte ihrer Arbeitstätigkeit nicht nachkommen. |
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| 04. Juni 2012 |
Cochem: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 50.000,- Euro nach fehlgeschlagener Operation
Eine Patientin erhält nach einer fehlgeschlagenen Operation eine pauschale Entschädigung von 50.000,- Euro. Anlässlich der Operation kam es zu einer Harnleiterdurchtrennung. Diese führte zur Inkontinenz der Patientin und erheblicher Einschränkung der Lebensqualität. Der Versicherer war zunächst lediglich bereit 10.000,- Euro zu regulieren. Hierauf liessen sich Ciper & Coll. und die Patientin aber nicht ein. |
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| 29. Mai 2012 |
Berlin: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Tätowierung
Mit rund 11.000,- Euro wird eine Geschädigte nach dem Besuch in einem Tätowierladen kompensiert, nachdem sie die Anstichstelle entzündet hatte. Hierdurch kam es zu weitergehenden Komplikationen, eine Revisionsoperation wurde erforderlich. Über das Risiko ist die Geschädigte nicht eingehend informiert worden. Von weiteren Tätowierungen will das Opfer zunächst Abstand nehmen. |
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| 26. Mai 2012 |
Braunschweig: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 300.000,- Euro nach Beinamputation
Der Haftpflichtversicherer einer Unfallklinik reguliert eine fehlgeschlagene Beinoperation eines verunfallten Autofahrers mit rund 300.000,- Euro. Damit endet ein seit fast zwei Jahren andauernder Konflikt zwischen dem Patienten und der Klinik. Ein unfallchirurgischer Sachverständiger hatte gutachterlich von einer groben Fehlbehandlung des Patienten gesprochen. Die Versicherung wollte zunächst jedoch lediglich 50.000,- Euro, später 200.000,- Euro regulieren, worauf sich Ciper & Coll. jedoch nicht einließen. Durch die Zahlung wird ein unter Umständen langwieriger und mühseliger Prozess vermieden. |
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| 24. Mai 2012 |
Cottbus: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Brustoperation
Eine Patientin erhält nach einer nicht lege artis vorgenommenen Mammaaugementation eine pauschale Entschädigung von 30.000,- Euro. Nach der Operation stellte sich eine Asymmetrie ein, es waren mehrere Folgeoperationen erforderlich, die Patientin litt auch psychisch unter dem Ergebnis, das sie sich ganz anders vorgestellt hatte. |
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| 22. Mai 2012 |
Sinsheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Schweres Schädel-Hirn-Trauma nach Auffahrunfall
Ein Unfallopfer wird mit einer pauschalen Gesamtsumme von rund 150.000,- Euro entschädigt, nachdem er unverschuldet anlässlich eines Auffahrunfalles schwer gesundheitlich geschädigt worden ist. Er erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit Gehirnblutungen, Ontusion des Herzens, Rippenserienfraktur und eine beidseitige Schulterblatttrümmerfraktur. Wegen eines hälftigen Mitverschuldens und des hohen Alters des Opfers war die Regulierungshöhe als angemessen anzusehen. |
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| 21. Mai 2012 |
Mainz: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Drehbruch des linken Schienbeins
Mit rund 10.000,- Euro wird ein Inline-Skater reguliert, der mit einem Fahrzeug zusammenstieß. Dabei zog sich der Skater einen Drehbruch des linken Schienbeins zu und mußte stationär behandelt werden. Etwa drei Monate war er nur mit zwei Krücken gehfähig und ein gutes halbes Jahr krankgeschrieben. Ein Mitverschulden von 10 % mußte Berücksichtigung finden. |
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| 17. Mai 2012 |
Lüneburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Operation einer Luxationsfraktur
Eine Patientin erhält nach einer fehlgeschlagenen Operation nach einer Luxationsfraktur des rechten oberen Sprunggelenks Typ B eine pauschale Entschädigung von 10.000,- Euro. Es kam zu einer Heilungsverzögerung von fast einem Jahr, in der die Patientin nicht arbeitsfähig war. Folgeschäden sind allerdings nicht zu erwarten. |
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| 15. Mai 2012 |
Würzburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Harninkontinenz nach Urethrotomie
Eine Abfindung von pauschal 30.000,- Euro erhält eine Patientin nach einer fehlgeschlagenen Blasenoperation. Dabei kam es zu Schädigung der Harnröhre. Seither leidet die Patientin an einer dauerhaften Harninkontinenz. Der Versicherer war zunächst lediglich bereit, 8.000,- Euro zu regulieren, sodann 30.000,- Euro, schließlich gelang Ciper & Coll. eine angemessene Regulierung. |
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| 14. Mai 2012 |
Hannover: Verkehrsunfallrecht - Schmerzensgeld: 90.000,- Euro nach Auffahrunfall
Ein Unfallopfer erhält von einem Versicherer rund 90.000,- Euro (U/745/11). Der Unfallgegner war mit überhöhter Geschwindigkeit in einem Baustellenbereich einer Autobahn auf das Fahrzeug des Geschädigten aufgefahren. Dadurch erlitt dieser erhebliche Gesundheitsschäden und ist in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Die Verhandlungen zogen sich fast ein ganzes Jahr hin. |
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| 12. Mai 2012 |
Paderborn: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Leistenbruchoperation
Rund 12.000,- Euro erhält ein Patient von der Versicherung einer Klinik nach einer fehlgeschlagenen Leistenbruchoperation. Die Bruchstelle war nicht richtig verheilt, so dass eine Revisionsoperation erforderlich war. Mit der Zahlung wird ein gegebenenfalls umfassender Gerichtsprozess vermieden, der aufgrund der Eindeutigkeit der Sach- und Rechslage unnötig war. Ein MDK-Gutachten hatte die Operation als grob fehlerhaft bewertet. |
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| 11. Mai 2012 |
Greven: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verletzung des Nervus lingualis
Eine Patientin erhält von einer Versicherung pauschal 10.000,- Euro für eine fehlerhafte Extraktion des rechten unteren Weisheitszahnes. Dadurch wurde der nervus lingualis und der nervus alveolaris inferior geschädigt. Die Patientin leidet seither unter dauerhaften Taubheitserscheinungen. |
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| 10. Mai 2012 |
Hagen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 500.000,- Euro nach Geburtsschaden
Für ein fehlgeschlagenes Geburtsmanagment muß eine Versicherung eine Gesamtabfindung von rund einer halben Millionen Euro zahlen. Hierauf haben sich die Beteiligten im Vorfeld einer gerichtlichen Inanspruchnahme nunmehr geeinigt (Az. A/1087/10). Das geborene Kind erlitt anlässlich der Geburt eine schwere hypoxisch-ischämische Enzephalopathie. Es treten seither cerebrale Anfälle auf. Ein qualifizierter fachmedizinischer Gutachter aus dem Gebiet der Gynäkologie hatte festgestellt, daß der Geburtshelfer mittels Kristellergriffs die Ruptur des Uterus hervorgerufen hatte. Infolge dieser Ruptur kam es zu einer Mangelversorgung des Ungeborenen. Die Versicherung der Schädigerseite wollte zunächst lediglich 200.000,- Euro zahlen, später 350.000,- und 430.000,- Euro, worauf sich Ciper & Coll. jedoch nicht einließen. Die Lebenserwartung des Kindes ist deutlich eingeschränkt, daher ist die Regulierungssumme als angemessen anzusehen. |
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| 08. Mai 2012 |
Solingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Schmerzensgeld: 10.000,00 Euro für Aufklärungsmangel
Ein Patient erhält von einem Versicherer zehntausend Euro, nachdem er über die Risiken einer Handoperation nicht richtig von einem Mediziner augeklärt worden ist. Es kam zur Narbenbildung und eine Korrekturoperation war erforderlich. Weitere Schäden gibt es nicht. |
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| 07. Mai 2012 |
Minden: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 200.000,00 Euro nach fehlgeschlagener Bandscheibenoperation
Ein Patient erhält von der Versicherung einer Klinik rund 200.000,00 Euro, nachdem es zu Komplikationen anlässlich einer BandscheibenoperationEin gekommen war. Seit dem Vorfall ist er in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die Versicherung wollte zunächst nur 30.000,00 Euro regulieren. Ciper & Coll. gelang nach zähen Verhandlungen eine deutliche Erhöhung. |
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| 05. Mai 2012 |
Passau: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Oberarmkopfmehrfragmentfraktur
Nach einer fehlbehandelten Oberarmfraktur erhält ein Patient aufgrund verzögerten Heilungsverlaufes nach einer ärztlichen Fehlbehandlung von einer Versicherung rund 15.000,- Euro Entschädigung. Mit weiteren Bewegungsdefiziten ist nicht mehr zu rechnen. Der Entschädigungsbetrag ist daher als angemessen anzusehen. |
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| 04. Mai 2012 |
Detmold: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 50.000,- Euro für Harninkontinenz
Eine Patientin erhält von einem Haftpflichtversicherer eine pauschale Entschädigung von 50.000,- Euro nach einer ärztlichen Fehlbehandlung. Sie hatte sich wegen Blasenbeschwerden in eine Klinik begeben. Dort führte man eine distrale Urethrotomie durch, die fehlschlug. Seither leidet sie an Harninkontinenz und muss sie eine Urethrasuspensionsplastik tragen. |
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| 30. April 2012 |
Münster: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 20.000,- Euro für fehlbehandelte Acetabulum-Fraktur
Eine medizingeschädigte Patientin erhält von einer Haftpflichtversicherung eine pauschale Abfindung von 20.000,- Euro (Az. A/1213/11). Nach einer Fraktur des Beckens wurde sie operativ behandelt. Diese Behandlung ist nach gutachterlicher Äußerung eines Orthopäden jedoch nicht lege artis erfolgt. Dadurch kam es zu verzögerte Heilungsdauer und Einschränkung in der Bewegungsfähigkeit. |
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| 26. April 2012 |
Düsseldorf: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler- Geburtsschaden: Millionenentschädigung wegen verspäteter Vakuumextraktion
Mit einer pauschalen Abfindungssumme von rund 1,2 Millionen Euro endet ein zwei Jahre andauernder Streitfall zwischen einer Patientin und einer geburtshilflichen Klinik. Anlässlich der Geburt ihres Kindes traten Komplikationen ein. Es kam zu einer Dauerkontraktion und einem Abfall der kindlichen Herzfrequenz über drei Minuten. Nach einem Blasensprung entschlossen sich die Mediziner zu einer Vakuum-Extraktion. Nach gutachterlicher Bewertung eines hochqualifizierten Experten auf dem Gebiet der Gynäkologie war die vaginale Entbindung durch die Extraktion verspätet, da der Muttermund nicht vollständig geöffnet war. Ob die Kopfstellung des Kindes vorlag, ist nicht dokumentiert. Es habe eine unverzügliche Notsectio angeordnet werden müssen. Das Kind ist seit dem Vorfall schwer gesundheitlich geschädigt und dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. Der Abfindungsbetrag beinhaltet auch die Zukunftsschäden, die kapitalisiert worden sind. |
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| 25. April 2012 |
Oelde: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler - Fehlerhafte postoperative Versorgung
Rund 15.000,- Euro erhält eine Patientin von einer Versicherung nach einer ärztlichen Fehlbehandlung. In einem Krankenhaus sollte eine Sprunggelenksfraktur operativ behandelt werden. Nach der Operation traten jedoch Komplikationen auf. Für den verzögerten Heilungsverlauf bot der Versicherer erst 7.000,- Euro, sodann 10.000,- Euro und schließlch 15.000,- Euro an, die die Patientin akzeptierte (Az. A/583/11). |
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| 24. April 2012 |
Freiburg: Tierhalterhaftung: 11.000,- Euro nach Hundebiß
Ein Fußgänger, der beim Spazieren im Park von einem Hund gebissen wurde und sich dabei eine Fleischwunde zuzog und mehrere Wochen arbeitsunfähig war, erhält von der Hundehalterversicherung eine pauschale Entschädigungssumme von rund 11.000,- Euro (Az. U/1019/10). Diese Summe ist angemessen, zumal eine weitergehende Schädigung nicht eingetreten ist. |
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| 23. April 2012 |
Trier: Verkehrsunfallrecht: 30.000,- Euro für schwere Schulterverletzung
Die Haftpflichtversicherung eines Unfallverursachers zahlt an eine Geschädigte 30.000,- Euro Schmerzensgeld. Bei dem Auffahrunfall zog sie sich eine schwere Schulterverletzung zu. Der linke Arm ist zu 30 Prozent in der Bewegung eingeschränkt. Es liegt ein Dauerschaden vor (Az. U/1191/11). |
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| 23. April 2012 |
Wiesbaden: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Luxationsfraktur des linken Sprunggelenks
18.000,- Euro erhält eine Reiterin, die vom Pferd gefallen ist aufgrund fehlerhafter Behandlung einer Luxationsfraktur am linken Sprunggelenk. Seit dem Vorfall leidet sie an einer posttraumatischen Gelenkarthrose. Der Grad der Behinderung liegt bei 15 Prozent. |
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| 23. April 2012 |
Hamburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Schädigung des Nervus Ulnaris
Eine junge Patientin erhält von einem Versicherer einer Klinik 10.000,- Euro, nachdem es anlässlich einer Operation zu einer Schädigung des nervus ulnaris im Sulcus des linken Ellenbogens gekommen ist. Es waren zwei Folgeoperationen erforderlich. Mehrere Monate lang konnte sie ihrer Arbeitstätigkeit nicht nachkommen. |
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| 22. April 2012 |
Solingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Lasik-Operation
Eine Patientin erhält nach einer fehgeschlagenen Lasik-Operation von der Versicherung einer Augenklinik rund 12.000,- Euro. Seit dem Vorfall ist er in der Sehfähigkeit auf einem Auge eingeschränkt. Über das Risiko war nicht unzureichend aufgeklärt worden. |
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| 21. April 2012 |
Bad Kreuznach: Verkehrsunfallrecht: 80.000,- Euro für verspätete Karzinomdiagnose
Eine Patientin erhält von einer Haftpflichtversicherung eine pauschale Abfindungssumme von 80.000,- Euro, nachdem ihre Frauenärztin fahrlässig eine Mammakarzinomerkrankung nicht rechtzeitig diagnostiziert hatte. Aufgrund des Versäumnissees mußte sie sich einer Chemotherapie unterziehen. Das Letalitätsrisiko hat sich deutlich erhöht. |
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| 20. April 2012 |
Berlin: Verkehrsunfallrecht: 12.000,- Euro Schmerzensgeld für Unfallopfer
Eine Haftpflichtversicherung eines Unfallverursachers muß einem geschädigten Fußgänger 12.000,- Euro zahlen. Darauf haben sich die rechtlichen Vertreter des Mannes sowie die Versicherung nun geeinigt. (Az. U/581/11) Der Schädiger hatte beim Linksabbiegen den Fußgänger nicht bemerkt, der durch den Zusammenstoß leichtere Gesundheitsschäden erlitt. Die Verhandlungen zogen sich fast über ein Jahr in die Länge. |
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| 18. April 2012 |
Hildesheim: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 180.000,- Euro für fehlerhafte Hüftimplantation
Nach fast zweijähriger Verhandlungsdauer haben sich nunmehr ein Patient und die Versicherung einer Klinik auf eine Schadensumme von rund 180.000,- Euro geeinigt (Az. A/871/10). Vorausgegangen war der fehlgeschlagene Versuch, ihm ein de Puy - Hüftimplantat einzusetzen. Seit dem Vorfall leidet der betagte Geschädigte erheblich unter Gehbehinderungen. Die zunächst angebotene Abfindungssumme von 50.000,- Euro hat der Patient ebensowenig akzeptiert, wie einige weitere Abfindungsangebote, die deutlich untersetzt waren. Der Klageentwurf war bereits erstellt. Mit dem jetzigen Ergebnis kann das Medizinopfer durchaus zufrieden sein. |
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| 18. April 2012 |
Krefeld: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Schönheitsoperation
Ein Patient erhält von der Versicherung eines Chirurgen eine pauschale Entschädigung von 10.000,- Euro nach einer vorgenommenen Nasenoperation. Das Ergebnis stellte den Geschädigten nicht zufrieden. Eine Revisionsoperation war erforderlich. Zu einer gerichtlichen Inanspruchnahme wird es nicht mehr kommen müssen. |
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| 17. April 2012 |
Berlin: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Adnexektomie
Ein Patient erhält eine pauschale Entschädigungssumme von rund 25.000,- Euro nach einer fehlgeschlagenen Adnexektomie. Insbesondere wurde den schädigenden Medizinern vorgeworfen, über die Risiken des operativen Eingriffs nicht hinreichend aufgeklärt zu haben. Der Geschädigte leidet seit dem Vorfall an erheblichen Gesundheitsschäden. |
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| 16. April 2012 |
Siegen: Verkehrsunfallrecht - 10.000,- Euro für Unfallschaden
Ein Autofahrer, der nach einer Kollision mit einem PKW Frakturen und Prellungen erlitt, erhält von der Haftpflichtversicherung des Schädigers pauschal 10.000,- Euro. Diese Summe ist unabhängig von den sonstigen materiellen Kosten, wie Reparaturkosten und Nutzungsausfall, die bereits erstattet wurden. Eine gerichtliche Inanspruchnahme ist damit entbehrlich. |
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| 14. April 2012 |
Mainz: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 110.000,- Euro nach fehlerhafter Risikoaufklärung
Einen Betrag von rund 110.000,- Euro erhält ein Patient, der nicht ordnungsgemäß über das Risiko einer Bandscheibenoperation aufgeklärt worden ist. Seither leidet er an Gehbeeinträchtigungen und ist in seiner allgemeinen Lebensführung stark geschädigt. Der Versicherer der beklagten Klinik wollte zunächst lediglich die Hälfte regulieren. Durch hartnäckige Verhandlungen von Ciper & Coll. gelang es jedoch, eine schlußendlich angemessene Regulierung zu erreichen. Hätte der Versicherer nicht noch eingeknickt, wäre das Landgericht Mainz bemüht worden, was den dem Schädiger weitere unnötige Zusatzkosten verursacht hätte. |
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| 12. April 2012 |
Neumünster: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Schönheitsoperation
Mit einer pauschalen Abfindung in Höhe von 10.000,- Euro endet ein Streit zwischen einem Schönheitschirurgen und einer Patientin (Az.: A/202/11). Die Geschädigte hatte sich zur Lidstraffung in die Praxis des Mediziners begeben. Das Ergebnis fiel allerdings nicht zufriedenstellend aus. Eine Korrekturoperation war erforderlich. |
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| 12. April 2012 |
Coburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 32.000,- Euro für Produktfehler
Wegen eines Arbeitsunfalls auf einem Betriebsgelände zahlt der Hersteller einer Bremsvorrichtung einer Arbeitsmaschine nun 32.000,- Euro an einen geschädigten Arbeitnehmer (Az.: U/1069/10). Dieser wurde durch herunterfallende Kisten am Kopf und an der Schulter verletzt. Er erlitt dabei Frakturen und Prellungen. Weitergehende Schädigungen stehen nicht zu befürchten. |
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| 10. April 2012 |
Fulda: Verkehrsunfallrecht - HWS-Schleudertrauma wird reguliert
Ein Verkehrsunfallopfer erhält vom Versicherer eines Schädigers eine Regulierung von rund 15.000,- Euro. Damit wird ein unnötiger, gegebenenfalls langwieriger Prozess vermieden (Az. U/777/11). Der Geschädigte war mit seinem Fahrzeug unterwegs, als ihm ein anderes Fahrzeug an einer roten Ampel von hinten auffuhr. Hierbei erlitt das Opfer ein HWS-Schleudertrauma und konnte über mehrere Monate hinweg seiner Arbeitstätigkeit nicht mehr nachkommen. Mit Folge- oder Spätschäden ist nach fachmedizinischer Konsultation nicht zu rechnen. |
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| 09. April 2012 |
Freiburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Dekubitus im Pflegeheim
Eine geschädigte Patientin und eine Versicherung haben sich auf die Zahlung einer pauschalen Entschädigung von 12.000,- Euro geeinigt. Vorausgegangen war ein bei der Patientin in einem Pflegeheim erlittenes Dekubitus, das als Pflegefehler zu werten ist. Da es zu weitergehenden Schäden nicht gekommen ist, konnten Ciper & Coll. der Mandantin zu der außergerichtlichen Regulierung anraten. Damit wurde ein unter Umständen langer und mühseliger Prozess für die betagte Frau vermieden (Az. A/242/11). |
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| 05. April 2012 |
Borken: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehldiagnostizierte Peritonitis
Rund 180.000,- Euro erhält eine Patientin aufgrund einer nicht rechtzeitig von ihrer Hausärztin diagnostizierten Peritonitis (Az. A/1195/11). Die Medizinerin verabreichte der Patientin lediglich Schmerzmittel, so daß sich die lebensbedrohliche Erkrankung weiterentwickeln konnte. Durch die verspätete Diagnose traten Folgeschäden ein. Es war eine Notoperation erforderlich. Auch heute leidet die Geschädigte noch an den Folgen. Ein Gutachten der Schlichtungsstelle der Ärztekammer weist die Fehldiagnose als nicht nachvollziehbar aus. Der Haftpflichtversicherer der Schädigerin war nach einigen Monaten Verhandlung bereit, eine angemessene Regulierung vorzunehmen. |
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| 04. April 2012 |
Hannover: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlbehandelte Sprungelenksfraktur
Ein Patient erhält von einer Versicherung 20.000,- Euro für eine fehlbehandelte Sprungelenksfraktur (Az. A/471/11). Nach einem Unfall begab sich der Patient in ein Krankenhaus, wo die Fraktur nicht rechtzeitig diagnostiziert wurde. Durch diese Verspätung waren die Beschwerden wesentlich größer, eine erforderliche Operation war umfangreicher und der Geschädigte hatte einen höheren Verdienstausfallschaden. |
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| 03. April 2012 |
Bad Honnef: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verletzung der Harnröhre bei Operation
Ein Patient erhält von einer Haftpflichtversicherung einer Klinik pauschal 10.000,- Euro. Anlässlich einer Operation war es zur Schädigung der Harnröhre gekommen, die mehrere Monate Beschwerden verursachte. (Az. A/860/11). Da eine weitergehende Schädigung nicht zu befürchten steht, ist die Regulierungssumme akzeptabel. |
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| 03. April 2012 |
Nürnberg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehler in postoperativer Versorgung
Eine nicht adäquate postoperative Versorgung einer Patientin nach einer Bandscheibenoperation bringt ihr nun 20.000,- Euro ein (Az. A/241/11). Ein MDK-Gutachten hatte die Fehlerhaftigkeit bestätigt, die zu einem erheblich verzögerten Heilungsverlauf führte. Ciper & Coll. gelang es, mit dem Haftpflichtversicherer des Klinikums eine adäquate außergerichtliche Regulierung zu vereinbaren. |
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| 02. April 2012 |
Erfurt: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 15.000,- Euro für fehlbehandelte Sturzverletzung
Eine Patientin und eine Versicherung haben sich auf eine pauschale Entschädigungssumme von 15.000,- Euro geeinigt (Az. A/1085/11). Die Geschädigte hatte sich nach einer häuslichen Sturzverletzung und einer Ellenbogenfraktur in die Behandlung der Klinik begeben. Dort kam es aufgrund von Nachlässigkeiten aber zu Komplikationen, die einen verlängerten Heilungsverlauf verursachten. |
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| 01. April 2012 |
Oldenburg: Medizinrecht - Medizinprodukterecht - Produkthaftung: 150.000,- Euro für fehlerhaftes Hüftimplantat
Ein fehlerhaftes Hüftimplantat kommt einen Medizinproduktehersteller nun teuer zu stehen: Mit 150.000,- Euro muß eine betroffene Patientin entschädigt werden (P/762/11). Nachdem das Implantat aus ungeklärten Gründen schon kurz nach dem Einsatz durchgebrochen war, mußte die Patientin ein weiteres Mal unters Messer. Aufgrund der erheblichen Gesundheitseinschränkungen und Verlustes des Arbeitsplatzes ist der Abfindungsbetrag auch in der Höhe als angemessen anzusehen. |
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| 27. März 2012 |
Bitburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfeher: 15.000,- Euro für verspätete Operation
Ein 18jähriger Patient erhält von einer Versicherung 15.000, Euro, nachdem ein Orthopäde den Knöchelbruch bei ihm nicht rechtzeitig operativ behandelte (Az. AA/941/11). Dadurch verzögerte sich der Heilungsverlauf erheblich. Ciper & Coll. gelang eine zügige und angemessene Regulierung durch den Haftpflichtversicherer in nur wenigen Monaten. |
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| 26. März 2012 |
Siegen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 50.000,- Euro für fehlerhafte Cholecystektomie
Eine Patientin und die Versicherung eines Universitätsklinikums haben sich auf eine pauschale Entschädigung von 50.000,- Euro geeinigt (Az. A/821/11). Anlässlich einer Operation war es zur Perforation der Gallengänge gekommen. Die schlußendlich erfolgreichen Verhandlungen von Ciper & Coll. zogen sich rund acht Monate hin. |
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| 25. März 2012 |
Darmstadt: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlerhafte Fettabsaugung
Rund sechs Monate nach einer fehlgeschlagenen Fettabsaugung erhält eine Patientin nun 10.000,- Euro von der Versicherung eines Arztes. Die Behandlung hatte zu unschönen Ergebnissen geführt, womit die Patientin nicht gerechnet hatte. Der Versicherer wollte zunächst lediglich 5.000,- Euro zur Verfügung stellen, womit weder Patientin, noch Ciper & Coll. einverstanden waren. |
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| 24. März 2012 |
Thüringen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Tod nach Operation
Eine pauschale Entschädigung von 20.000,- Euro erhalten die Angehörigen einer verstorbenen Patientin von einer Haftpflichtversicherung (Az. A/735/11). Nach der Operation eines gutartigen Duodenaltumors mit Duodenalstenose verschlechterte sich der Zustand der Verstorbenen. In einer Universitätsklinik verstarb sie schliesslich an den Folgen der Operation. Ein MDK-Gutachten hatte die Fehlerhaftigkeit bestätigt. |
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| 24. März 2012 |
Cottbus: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 170.000,- Euro für groben Diagnosefehler
Mit einer Gesamtabfindung von fast 170.000,- Euro haben sich Versicherung und Geschädigter in einer Arzthaftungssache geeinigt (Az. A/641/11). Vorausgegangen war die Fehldiagnose eines Lungenkarzinoms. Trotz zunehmender Beschwerden war die Krebserkrankung beim Patientin zunächst unbemerkt geblieben. Ein Gutachten über die Schlichtungsstelle der Ärztekammer hatte die grobe Fehlerhaftigkeit bereits bestätigt. Eine gerichtliche Inanspruchnahme, die Ciper & Coll. für den Geschädigten betrieben hätte, ist nunmehr entbehrlich. |
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| 23. März 2012 |
Dorsten: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 10.000,- Euro für fehlerhafte Lidstraffung
In einer Arzthaftungssache haben sich die geschädigte Patientin und der Versicherer auf eine pauschale Entschädigung von 10.000,- Euro geeinigt. Die von einem Schönheitschirurg vorgenommene Lidstraffung hatte nicht das erwünschte Ergebnis gezeigt. Mit der Regulierungssumme kann es sich die Patientin nun leisten, eine Korrekturoperation vornehmen zu lassen. |
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| 23. März 2012 |
Hannover: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Hüftoperation
Mit einer pauschalen Abfindungssumme von 50.000,- Euro hat ein Versicherer den fehlerhaften Einsatz einer Hüftendoprothese reguliert. Die Patientin hatte vor anderthalb Jahren die Schlichtungsstelle der norddeutschen Ärztekammern involviert, die im Ergebnis festellte, dass den Ärzten aufgrund einer falschen Sägerichtung ein vermeidbarer Fehler passiert ist. Mit dem Ergebnis sind sowohl die Patientin, als auch deren anwaltliche Vertreter Ciper & Coll. durchaus zufrieden. Zu einem langwierigen Arzthaftungsprozess vor dem Landgericht Hannover, das bereits avisiert war, wird es nunmehr nicht mehr kommen müssen. |
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| 22. März 2012 |
Bielefeld: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Lasikoperation
Sechs Monate nach einer fehlgeschlagenen Lasikoperation haben sich die geschädigte Patientin und der Haftpflichtversicherer einer Klinik aus Ostwestfalen auf die Zahlung einer Vergleichssumme von 15.000,- Euro geeinigt (Bi/165/12). Seit der Operation leidet die Patientin unter einer Sehverschlechterung auf einem Auge. Über die Risiken der laserchirurgischen Operation war sie nicht aufgeklärt worden. Ein Gutachter hatte die Fehlerhaftigkeit bereits konstatiert. |
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| 21. März 2012 |
Duisburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlinjektion in Gesäß
Eine Patientin erhält von einer Haftpflichtversicherung pauschal 14.000,- Euro für eine Fehlinjekton einer Arzthelferin (A/1211/12). Hierdurch war es zu einer Nekrosenbildung gekommen. Weitergehende Gesundheitsschäden stehen nicht zu erwarten, so daß die Regulierungssumme als angemmessen anzusehen ist. |
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| 21. März 2012 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 100.000,- Euro für groben Diagnosefehler
Ein medizingeschädigter Patient aus der Nähe von Potsdam erhält von dem Versicherer einer Klinik eine Entschädigungssumme von 100.000,- Euro (Pd/877/11). Die Mediziner der Klinik hatten ein Nierenkarzinom, das durch einen hochgradig pathologischen Befund nachgewiesen worden war, nicht rechtzeitig diagnostiziert. Ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse bestätigte den Fehlervorwurf. |
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| 20. März 2012 |
Potsdam: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 20.000,- Euro für fehlgeschlagene Hallux-valgus-OP
Mit der Zahlung einer pauschalen Abfindungssumme von 20.000,- Euro ist der Streit zwischen einer Patientin und einer Klinik zu Ende gegangen. Die Patientin hatte sich zwecks Hallux valgus - Operation in die Klinik begeben. Dabei war es zu Komplikationen gekommen. Die Verhandlungen mit dem Versicherer und Ciper & Coll. (Az. Pd/368/11) zogen sich ein Jahr in die Länge. |
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| 20. März 2012 |
Braunschweig: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 20.000,- Euro für vergessenen Darmclip
In einer arzthaftungsrechtlichen Sache haben sich Versicherung und Geschädigte auf die Zahlung einer pauschalen Entschädigung von 20.000,- Euro geeinigt (Brs/1210/11). Anläßlich einer laparoskopischen Operation hatten die Mediziner einen Darmclip im Bauchraum vergesssen, der zu gesundheitlichen Beschwerden führte. |
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| 20. März 2012 |
Erfurt: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 90.000,- Euro für fehlgeschlagene Bandscheibenoperation
Rund zwei Jahre nach der Implantation einer Bandscheibenprothese, die zu einem erheblichen Gesundheitsschaden bei der Patientin führte, haben sich die Versicherung der beklagten Klinik sowie die Geschädigte auf eine Entschädigung von 90.000,- Euro geeinigt (A/1061/10). Die Patientin hatte zuvor die Schlichtungsstelle der Ärztekammer involviert, die zu eine grobe Fehlerhaftigkeit in der Behandlung sah. |
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| 19. März 2012 |
Rostock: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlgeschlagene Hysterektomie
In einem Arzthaftungsfall haben sich die Parteien außergerichtlich auf Zahlung einer pauschalen Entschädigung von 30.000,- Euro geeinigt. Vorgeworfen wurde eine fehlerhafte postoperative Behandlung durch eine Uniklinik in Norddeutschland, wobei es zu einer Schädigung der Patientin kam. Die Verhandlungen zogen sich über ein halbes Jahr hin. |
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| 19. März 2012 |
Saarwellingen: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Fehlinjektion und Nekrosenbildung
In einem Arzthaftungsmandat haben Ciper & Coll. für eine Mandantin aus dem Saarland eine aussergerichtliche Regulierung erzielt, wonach diese eine pauschale Entschädigung von rund 12.000,- Euro erhält. Damit sind rund anderthalb Jahre andauernde Verhandlungen letztlich erfolgreich abgeschlossen worden. |
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| 17. März 2012 |
Essen: Medizinprodukterecht: 100.000,- Euro für defekte Herzklappe
Ein Patient und ein Medizinproduktehersteller haben sich auf eine pauschale Entschädigung von 100.000,- Euro geeinigt, nachdem eine defekte Herzklappe des Herstellers beim Patienten einen Schlaganfall auslöste. Der Produkthersteller aus den USA wollte zunächst lediglich 2.500,- Euro anbieten, sodann 10.000,- Euro. Nach langwierigen Verhandlungen mittels Ciper & Coll. einigte man sich schließlich auf die genannte Gesamtsumme. Hilfreich für das erfreuliche Ergebnis war insbesondere ein über das RWTH Aachen eingeholtes Sachverständigengutachten, das den Fehler eindeutig belegte. |
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| 16. März 2012 |
Marburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Verspätete Karzinomdiagnose
Auf eine Gesamtentschädigung von 80.000,- Euro haben sich ein Patient und eine Versicherung in einer arzthaftungsrechtlichen Angelegenheit geeinigt. Ein Fachurologe aus Nordhessen hatte ein Prostatakarzinom eines Patienten verspätet diagnostiziert, so daß eine Chemotherapie erforderlich wurde. Ein eingeholtes medizinisches Gutachten spricht von einer groben Fehlerhaftigkeit. An einer gerichtlichen Involvierung waren weder Schädiger, noch Geschädigter interessiert. |
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| 16. März 2012 |
Pirmasens: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 50.000,- Euro für Peroneauslähmung
Ein Patient aus Pirmasens erhält von einem Haftpflichtversicherer eine pauschale Gesamtschädigung von 50.000,- Euro. Vorausgegangen war eine ärztliche Fehlbehandlung, die zu einer Fußheberschwäche (Peroneauspares) geführt hatte. Ciper & Coll. ist es gelungen, das ursprüngliche Angebot des Versicherers von 20.000,- Euro noch deutlich zu erhöhen (Az. Mz/375/11). |
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| 14. März 2012 |
Berlin: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Streptokokkensepsis nach unterlassene Befunderhebung
Die Mandantin befand sich in einer Klinik zur Vornahme einer vaginalen Hysterektomie. Postoperativ stellte sich eine deutliche Verschlechterung ihres Zustandes ein. Es entwickelte sich eine Streptokokkensepsis, auf die die Ärzte zu spät reagierten.
Nachdem der Haftpflichtversicherer der Klinik zunächst eine Regulierung über 20.000,- Euro anbot, gelang es Ciper & Coll. durch hartnäckige Verhandlungen schließlich, eine Gesamtsumme von rund 120.000,- Euro zu erzielen. Die Verhandlungsdauer lag bei fast zwei Jahren. |
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| 12. März 2012 |
Regensburg: Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: 1,5 Millionen Euro für Geburtsschaden
Ciper & Coll. ist es gelungen, in einem Geburtsschadenfall (Az. Re/1267/10) für das geschädigte Kind eine außergerichtliche Regulierung von rund 1,5 Millionen Euro zu erzielen. Der Haftpflichtversicherer hatte den zuvor tätigen Anwälten lediglich 50.000,- Euro gezahlt und ansonsten auf den Gerichtsweg verwiesen. Nach Übernahme des Mandates durch Ciper & Coll. und Involvierung eines hochqualifizierten fachmedizinischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Gynäkologie erhöhte der Versicherer die Reglierungsbereitschaft stückweise von 100.000,- Euro über 400.000,- Euro und 650.000,- Euro bis zur kapitalisierten Regulierungssumme. Schon mit einer konservativen Anlage des Betrages kann die Mutter des geschädigten Kindes jährlich weitere 40.000,- Euro bis 60.000,- Euro allein an Zinsgewinn erzielen. Die Verhandlungsdauer lag bei fast anderthalb Jahren. |
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| 10. März 2012 |
Saarbrücken: Medizinrecht: 30.000,- Euro für fehlgeschlagene Schönheitsoperation
Ciper & Coll. haben für eine Mandantin aus Saarbrücken wegen fehlgeschlagener Mammaaugmentation einen außergerichtlichen Vergleich von 30.000,- Euro erzielt (A/1185/11). Der Versicherer wollte zunächst lediglich 5.000,- Euro zahlen. Die Verhandlungen zogen sich rund drei Monate hin. |
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