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Unter dem Begriff "ärztlicher Kunstfehler" sind insbesondere Diagnose-, Therapie- und Organisationsfehler
sowie Überwachungsverschulden und mangelnde Aufklärung zu verstehen. Ein Behandlungsfehler
liegt vor, wenn der Standard guter ärztlicher Behandlung unterschritten wird.
Das Medizinproduktegesetz (MPG) regelt das Herstellen, Inverkehrbringen, Inbetriebnehmen, Ausstellen und Anwenden von Medizinprodukten. Neben der Auslegung des nur mühsam zu verstehenden Gesetzes, umfaßt unsere Beratung auch werberechtliche Fragestellungen zu dem jeweiligen Produkt.
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M.
bearbeitet mit seinen Kollegen in der Sozietät Ciper & Coll. jährlich
rund 1.400 arzthaftungsrechtliche Mandate auf Patientenseite.
Aufgrund ihrer Erfahrung und der Vielzahl der zu bearbeitenden Fälle gehört Ciper &
Coll. zu den renommiertesten Kanzleien bundesweit auf dem Gebiet des
Arzthaftungsrechtes/Medizinrechtes/Personenschadenrechtes.
Bitte beachten Sie auch die auf unserer Ciper & Coll.-Eingangsseite
stehende Auswahl einiger unserer aktuellen Prozesserfolge.
Die häufigsten Behandlungsfehlervorwürfe davon betreffen:
1. Fehlgeschlagene Hüft-Operationen
2. Fehlgeschlagene Kniegelenks-Operationen
3. Verpfuschte Schönheits-Operationen
4. Fehlerhafte postoperative Versorgung
5. Fehldiagnosen (insbesondere verspätete Krebsdiagnose)
6. Fehlerhafte Risikoaufklärung, Alternativaufklärung
7. Geburtsschäden (insbesondere Sauerstoffunterversorgung)
Dr. D.C. Ciper, LL.M. ist
Bundesvorsitzender des Vereins "Rechtsanwälte für Patienten" e.V.,
Fachbuchautor (u.a 'Kunstfehler in der Medizin', in 3. Auflage
erschienen im artention media verlag, Verl, 'Geburtsschadenrecht' und
'Schmerzensgeldrecht Aktuell', Wissenschaftlicher Aufsatz zum Komplex Medizin, Recht und Ethik:
„Lizenz zum Klonen - Eine rechtsvergleichende Studie zur Embryonalen Stammzellenforschung nach den deutschen, britischen und U.S.-amerikanischen Rechtsgrundlagen"), Fachlicher Beirat des 'Deutschen
Patientenschutzbundes', Dozent an der VHS Düsseldorf und VHS Essen zu
'Arzthaftungsrecht' und 'Schmerzensgeldrecht', Geschäftsführer des
'Institutes für die Begutachtung ärztlicher Behandlungen', Berlin,
für das rund 40 hochqualifizierte Fachmediziner jeglicher Fachrichtung
tätig sind, Mitglied des Arbeitskreises Medizinrecht im Deutschen
Anwaltverein, und hat für das 'FOCUS'-Nachrichtenmagazin den Faxabruf
für Patientenrechte erstellt. Gerne kommen Presse- und Medienvertreter
auf den Spezialisten mit Fragen aus dem Bereich des
Arzthaftungsrechtes zu.
Nachdem das anwaltliche Berufsrecht die Möglichkeit von Zweigstellen
erlaubt, ist es Herrn Rechtsanwalt Dr. Ciper, LL.M. möglich, an sämtlichen
Kanzleistandorten von Ciper & Coll. bundesweit anwaltliche
Rechtsberatung vorzunehmen.
Als Hauptkriterien für die Auswahl des geeigneten Rechtsanwaltes im Medizinrecht
gelten:
1. Eine langjährige praktische Erfahrung auf dem Rechtsgebiet (so dass auch Kontakte
zu hochqualifizierten fachmedizinschen Gutachtern vorliegen).
2. Eine hinreichende Qualifikation (die sich in entsprechenden Erfolgen ausweist).
3. Die Ortsnähe (um unnötige Fahrtkosten zu vermeiden).
4. Eine ausreichende Anzahl von juristischen Mitarbeitern (damit Ausfallzeiten des Anwaltes
durch Urlaub, Krankheit, Geschäftsreise oder sonstiges auffangen zu können).
5. Schliesslich muss die "Chemie" zwischen Anwalt und Mandant stimmen.
Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage und schildern uns Ihren Fall.
Sie erhalten dann unverbindlich eine erste Einschätzung, zu einer möglichen Strategie.
>> Ihre kostenlose Anfrage
Hinweis zur Vermittlungspraxis von Rechtsschutzversicherungen:
Es ist in jüngerer Vergangenheit der Trend von Rechtsschutzversicherungen festzustellen, bei
Anfragen nach einem Anwalt auf dem Gebiet des Medizinrechtes, die eigenen Vertrags-/Vertrauensanwälte
zu benennen, bzw. zu vermitteln.
Diesen Trend halten wir für bedenklich, da sich nicht ausschliessen
lässt, dass die Kosteninteressen der Versicherung und nicht die
Mandanteninteressen im Vordergrund stehen könnten.
Wir möchten darauf hinweisen, dass wir Fälle der
Zahnarzthaftung gewöhnlich nicht betreuen, da wir nicht mit einer
ausreichenden Anzahl von zahnärztlichen Sachverständigen
zusammenarbeiten und damit i.d.R. solche Fälle nicht mit der gebotenen
fachlichen Kompetenz und nach den uns selbst gestellten hohen
Anforderungen qualifiziert bearbeiten können.
Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass wir mit einem
Prozesskostenfinanzierer zusammenarbeiten, der auf Personenschadenrecht
spezialisiert ist. Sollten Sie daher über keine finanziellen Mittel
verfügen, einen Prozess zu führen und keine eintrittspflichtige
Rechtsschutzversicherung und keinen Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben,
können wir für Sie den Kontakt mit dem Finanzierer aufnehmen,
der die Erfolgsaussicht prüfen wird.
Grundvoraussetzung ist allerdings eine Schadensumme von mindestens 50.000,- Euro.
Ansprechpartner zum Thema Arzthaftungsrecht/Medizinprodukterecht:
» Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M. — Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Nürnberg, Paris, Regensburg, Rom, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Thomas Adamczyk — Düsseldorf
» Yakup Elma — Aachen, Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier
» Kim Roger Feiertag — Dortmund, Essen, Witten
» Eva Focken — Aachen, Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Nürnberg, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Stefanie Christine Geray — Düsseldorf, Köln
» Marius Benedikt Gilsbach — Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Sandra Himmelberg — Düsseldorf
» Kristof Sjard Kark, LL.M. — Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Koblenz, Mainz, Mannheim, Marburg, Saarbrücken, Trier
» Alexander Tobias Kerntopf — Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Tobias Kiwitt — Bremen, Essen, Hamburg, Kiel, Rostock
» Daniel Christian Mahr, LL.M. — Berlin, Dresden, Leipzig, Magdeburg
» Heiko A. Partenheimer — Bonn, Köln
» Enrico Pasquinelli — Rom
» Daniel Quantz, LL.M. — Berlin
» Marie-Irene Rist — Freiburg, München, Nürnberg, Regensburg, Stuttgart
» Michael Roth — Frankfurt/M.
» — Düsseldorf
» Carsten Siemeke — Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Susanne Dawedeit — Berlin
» Agnes Szlachecki — Aachen, Bonn, Koblenz, Köln, Trier
» Sandra Weeger-Elsner — Bonn, Koblenz, Köln, Trier
» Kirsten Willert — Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Trier, Witten
» Serge Worthalter — Paris
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Impressionen: Kanzlei Düsseldorf
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